Mittwoch, 22. Oktober 2014

Hoodie-Mood.

Heute musste ich nicht lang darüber nachdenken, was ich auf dem Blog zu erzählen könnte. Ich saß da so mit meinem Hoodie in der kalten Uni und war urglücklich, dass er bei mir ist. Hoodie-Mood und Sweater-Weather - zwei Wörter, bei denen ich in den letzten Tagen so empfinde, als wären sie mir bei meiner Geburt als Name zugewiesen worden. Draußen ist alles grau, wolkig und regnerisch. Irgendwie mag ich das ja, das frische, feuchte, den Herbstgeruch. Aber leiderleiderleider bringt genau dieses Wetter einen harten Garderobenwechsel mit sich. Nur sehr schwer verkrafte ich den Übergang von Flip Flops zu Gummistiefeln. Vom Tank Top zum Strickpullover. Der Beginn des neuen Unisemesters sorgt zusätzlich noch zu einer geographischen Entfernung von meinen Freunden unter der Woche. Verbunden macht mich das zum gemütlichen Kalte-Wetter-Muffel. So einer, der am liebsten die ganze Zeit in der Wohnung unter der Decke Tee schlürfen würde. Oder eben so einer, der sich nur in dicken Pullovern vor die Tür traut. Ich vermisse Freunde und Sonne. Klare Schlussfolgerung: die dicken Pullover müssen diese sein, die von meinen Freunden designed wurden. So schmeiße ich mich in diesen Tagen äußerst gern wieder in meine dicken Kumpelpullis, während meine Freundinnen sich über ihre Ketten in Herbstfarben und neue Stiefeletten freuen. EIN GLÜCK, sind meine Superfreunde die kreativsten Menschen dieser Welt.
 KIZ

Montag, 20. Oktober 2014

Asics GT-II.

Es hat lang gedauert. Es war wirklich unheimlich zeitintensiv. Und ich habe mich selbst darüber gewundert, wieso zur Hölle ich mir über so ein Thema so viele Gedanken machen kann. Aber eines stand fest, ich wollte diese wunderbaren Asics Schuhe unbedingt kombiniert bekommen. Natürlich, es ist nicht so, dass ich nicht einfach alles zu ihnen tragen könnte und es passen würde. Das funktioniert schon. Aber ich wollte, dass sie glänzen. Dass sie an den Füßen strahlen und wirklich zeigen, was sie können. Ich bin da eigen, ich liebe meine Schuhe. Und das soll man auch sehen. Deshalb habe ich mich gestern in ein Outfit geschwungen, dass sowohl lässig ist, als es auch was her macht. Irgendwie war es von Anfang an klar, aber ich hab es nicht wahrgenommen - ich musste einfach meine perfekt dazu passende Lieblingsjacke anziehen! Das gute Stück habe ich vor ungefähr zwei Jahren im Surfurlaub bei Stradivarius gekauft. Da die letzte Größe S bei einer anderen Käuferin in der Umkleidekabine anprobiert und getestet wurde, warteten meine zwei Freundinnen Daumen drückend mit mir darauf, dass sie sie bloß nicht kauft und ich zuschlagen kann. Hat geklappt und macht mich immer wieder auf's Neue froh. Von nun an sogar zusammen mit den Schuhen, die gehen jetzt Hand in Hand und sind richtig, richtig gute Freunde.
Shoes: ASICS // Shirt: Billabong // Jacket: Stradivarius // Pants. H&M

Freitag, 17. Oktober 2014

Instagreview.

BOAH! Ihr ahnt es ja nicht! Am vergangenen Wochenende habe ich extraextraextra etwas Vorarbeit für den Blog geleistet, damit unter der Woche zwei Beiträge online gehen können, während ich mit der ersten (und leider gleichzeitig immer stressigsten) Uniwoche des Semesters beschäftigt bin. Eigentlich ganz schlau oder? Hätte ich mein Macbook nicht in Berlin vergessen.. Hatte ich aber leider. So saß ich die Woche über in Rostock und wusste nicht recht viel mit meiner Freizeit anzufangen. Das war auch mal ganz nett - wäre da nicht immer der Hintergedanke an das Nicht-Bloggen gewesen. Plötzlich hatte ich Zeit mein Buch auszulesen ("Saltwater Buddha: A surfer's quest to find zen on the sea" - Jaimal Yogis). Ich hatte Zeit, die Wohnung von oben bis unten von altem Krempel zu befreien. Auch dazu, mich voll und ganz der Uni zu widmen und das war gut und nötig. Zurück in Berlin habe ich meinem Macbook gestern erst einmal eine dicke fette Wiedersehensumarmung geschenkt und mich jetzt direkt rangesetzt, endlich wieder für neuen Quatsch auf dem Blog sorgen zu können. Zuerst zeig ich euch, was in den letzten Wochen sonst so bei Instagram passiert ist - abgemacht?
Mit Urlaubsbildern das Sommerende beweinen und dabei wieder von Berlin gezeigt bekommen, dass die Heimat eigentlich genauso schön ist.
 Schalwetter ok, sofern Sonnenschein!
Der erste Ausgang der neuen Herbstjacke. // Nachts den Lieblingsdöner von Mustafa's bekommen, ohne anstehen zu müssen? Unbezahlbar! Und leider vermutlich nur das eine Mal möglich gewesen.
Urlaub gebucht! Im März geht's mit meinem Bruderbär surfen! // Zuerst fand ich die Haargummis krass blöd - jetzt liebe ich Papangas!
Supersonntag mit dem Superbruder und Superfreunden auf dem Superflohmarkt.  
HAPPY BIRTHDAY, BROTHERBEAR!




 Grauer, tiefgrauer Unistart. // Superfreundchen's Supershirt gemopst! Ha!

Samstag, 4. Oktober 2014

ASICS.

Mädchens und Jungens, ich brauch euch jetzt mal. Ich hab mich da in so ein Schuhpaar verliebt, das ich seit Kurzem sogar mein Eigen nennen darf. Aber irgendwie hat es noch nicht Klick gemacht, wie ich sie kombinieren mag. Ich liebe das Türkis und grauen Details! Aber was zieh ich dazu an? 
Wisst ihr was? Dann helft mir! Los!
Sneaker: ASICS

Dienstag, 30. September 2014

Beanie.

Gerade heute fiel mir - neben der Jacke aus dem vorigen Post - noch ein Vorteil dieser kühleren Jahreszeit auf. Um ganz genau zu sein sogar zwei Vorteile. Undzwar diese zwei Beanies. Die lagen heute herrenlos bei Street One rum und wollten offensichtlich von mir adoptiert werden. Weil sie toll saßen, wurden sie das auch direkt. Beanies sind meiner Meinung nach nämlich eine ziemlich heikle Geschichte. Ich hasse sie, wenn sie vom Kopf rutschen. Oder wenn sie zu doll am Hinterkopf rumhängen. Oder wenn sie kratzig sind. Oder wenn sie immer wieder ins Gesicht fallen. Oder oder oder. Die müssen sitzen, als wären sie genau für die eigene Birne gemacht. Und so ist das bei diesen beiden hier. Klar, Mint und Grau unterscheiden sich nicht sonderlich voneinander, machen aber alle beide viel her - deshalb mussten sie zu zweit mitkommen. Das dunkelblaue Modell liegt da auch noch rum. Aber jaha, beim spontanen Kauf von drei Mützen, hätte mich sicherlich jemand für verrückt bezeichnet, deshalb musste die dunkelblaue erstmal da bleiben. Außer, ich kaufe sie vielleicht übermorgen.. oder morgen.. das ist dann in Ordnung, denke ich. Bis dahin kuschel ich jetzt auf jeden Fall mit meinen zwei neuen Beanies und freu mich jetzt schon, morgen am liebsten im 5-minütigen Wechsel alle beide tragen zu können.

 Beanies: Street One // Jacket: Zara // Shirt: RVLT Revolution






Sonntag, 28. September 2014

Raincoat.

Ok, ok - ich seh's ein - es ist Herbst. Und auch, wenn die Stimme in meinem Kopf schrecklich laut schreit, wie beknackt sie das findet, hat der Herbst halt eben auch was feines an sich. Der Tee schmeckt wieder besser, die Farben im Wald sind atemberaubend schön und das Wetter lässt das Tragen der neuen Regenjacke zu. Der, die nicht zu dick ist, um sie an warmen Tagen über dem Sommerkleid zu tragen und nicht zu dünn, um darin nachts nach dem Verlassen der Kneipe nach Hause zu torkeln. Gefunden habe ich das Zauberstück an unserer schönen Surf-Assistentin in Frankreich und später dann bei Volcom mit rotem Schildchen versehen. Und auch wenn mir die Sommerzeit fehlen wird, melden meine stark geliebte Regenjacke und ich uns bereit für ganz viele Regentropfen, dunkle Wolken und frische Winde.
Jacket: Volcom // Dress: H&M // Boots: Clarks











Montag, 22. September 2014

Sommerende.

Ende. Finito. Klappe zu, Affe tot. Diesmal wirklich, diesmal ist der Urlaub vorbei und wird nicht zwei Wochen später von der nächsten Reise abgelöst. Sommerende, gebrochenes Herz, weil schon wieder Fernweh. Wie schön die vergangenen Wochen waren, kann ich gar nicht in Worte fassen. Von Frankreich habe ich ja bereits erzählt, Dänemark ein wenig auf Instagram gezeigt und jetzt gibt es Bilder aus Griechenland und Italien. Denn bis gestern war ich noch in Neapel. Und wie ich das genossen habe! 3 Tage haben wir vor Ort verbracht, nachdem wir von Korfu mit der Fähre rübergeschifft kamen. Auf Korfu wurde in den anderthalb Wochen Motorboot gefahren, geschnorchelt, auf dem Quad rumgedüst, von Klippen gesprungen, auf Surfbrettern gepaddelt undundund. Da der Superfreund seine GoPro dabei hatte, gibt es viele Aufnahmen, die noch nicht einmal ich gesehen habe und die sicherlich was für den Blog hergeben. Also heißt es für mich erst einmal den Koffer auszupacken, euch mit den Instagrambildern der letzten zwei Wochen zu versorgen, mich zurückzuwünschen und dann die Aufnahmen für CsCloset zu zerpflücken, um euch ein bisschen mehr erzählen zu können - sofern ihr das wünscht? Und dann, wenn ich mit dem SommerMeerStrand-Ding durch bin, dann genieß ich mit euch zusammen den Herbst.