Montag, 22. September 2014

Sommerende.

Ende. Finito. Klappe zu, Affe tot. Diesmal wirklich, diesmal ist der Urlaub vorbei und wird nicht zwei Wochen später von der nächsten Reise abgelöst. Sommerende, gebrochenes Herz, weil schon wieder Fernweh. Wie schön die vergangenen Wochen waren, kann ich gar nicht in Worte fassen. Von Frankreich habe ich ja bereits erzählt, Dänemark ein wenig auf Instagram gezeigt und jetzt gibt es Bilder aus Griechenland und Italien. Denn bis gestern war ich noch in Neapel. Und wie ich das genossen habe! 3 Tage haben wir vor Ort verbracht, nachdem wir von Korfu mit der Fähre rübergeschifft kamen. Auf Korfu wurde in den anderthalb Wochen Motorboot gefahren, geschnorchelt, auf dem Quad rumgedüst, von Klippen gesprungen, auf Surfbrettern gepaddelt undundund. Da der Superfreund seine GoPro dabei hatte, gibt es viele Aufnahmen, die noch nicht einmal ich gesehen habe und die sicherlich was für den Blog hergeben. Also heißt es für mich erst einmal den Koffer auszupacken, euch mit den Instagrambildern der letzten zwei Wochen zu versorgen, mich zurückzuwünschen und dann die Aufnahmen für CsCloset zu zerpflücken, um euch ein bisschen mehr erzählen zu können - sofern ihr das wünscht? Und dann, wenn ich mit dem SommerMeerStrand-Ding durch bin, dann genieß ich mit euch zusammen den Herbst.














Montag, 8. September 2014

KORFU!


Ihr Liebimenschen, ich bin glücklich! Der Superfreund und ich sind am Samstag auf Korfu gelandet und dürfen bis zum 18. hier bleiben. Traumzauberschön ist diese Insel. Endlich wieder Meer und Tauchen und Schwimmen und Schnorcheln und nass und Wellen. (Auch wenn es die kleinsten Miniwellen sind, die ich je gesehen habe.) Sonne, Palmen, griechischer Wein.. Hach, mag ich das doll. 


Dienstag, 2. September 2014

Moliets 2014.

Zwei Wochen bin ich im Urlaub gewesen. Stimmt gar nicht, nicht einmal zwei Wochen - 11 Tage, um genau zu sein. Diese 11 Tage hab ich in Frankreich verbracht. In Moliets. Dem kleinen Ort, in dem ich schon vor zwei Jahren meinen ersten Surfurlaub mit den Superfreunden verbracht habe. 11 Tage sind nicht viel, besonders nicht, wenn du den Urlaub so genießt, wie ich es in diesem Jahr getan habe. Viel mehr Tage beansprucht jedoch die Zeit danach, in der du dich zu Hause wieder wohl fühlen und ankommen musst. Und diese Zeit nervt. Dieses Jahr hat sie mich noch viel mehr genervt, als je zuvor. Langsam, ganz langsam komm ich wieder klar, aber in den vergangenen Wochen wollte ich nichts, als zurückfahren. Noch ein bis zwei Personen mehr in die Autos einladen und dann direkt zurück auf die Autobahn. Durch Deutschland, Belgien, Frankreich - vielleicht auch dank blöden Navigationsgeräten kurz durch Holland - bis man angekommen ist. Im Camping Les Cigales, bei den Superleuten von Wavetours. Das dritte Mal haben wir jetzt unseren Urlaub bei Wavetours gebucht und ich bin mir sicher, dass es  nicht das letzte Mal war. Die Teamer sind mega, die Surflehrer supergut und die Camps gemütlich schön. Jedes Jahr haben wir es wieder genossen, mit dem Wavetours Team zu feiern und am Strand abzuhängen. Den regelmäßigen Tagesablauf mit zwei Surf-Sessions von jeweils anderthalb Stunden, den Ausflug nach San Sebastián, den wir Mädchen jedes Mal mit exzessivem Einkaufen und die Männer mit Klettern und Tapas verbringen. Den Bowleabend, der jeden Montag anfällt, mit anschließendem Feiern in den kleinen Städten. Das alles ist einfach perfekt gewesen. Gewesen. Da ist wieder das Problem. Jetzt heißt es wieder ein ganzes Jahr lang zu warten, die Wellen vermissen, sich jeden existierenden Surffilm anzugucken, nur um das Gefühl zu bewahren noch da zu sein. Oder um die Vorfreude zu genießen, dass wir in genau einem Jahr wieder mit unseren Brettern unterm Arm in die Wellen laufen können. 


Montag, 4. August 2014

Summer Essentials.

Ich laufe langsamer, um mich in meiner Umgebung mehr umschauen zu können. Ich atme tiefer, achte mehr auf Gerüche. Meine Tätigkeiten verändern sich, ich bin ständig auf der Suche nach Sonne und Freiheit und Füßen ohne Schuhe. Ich lebe den Sommer. Von morgens bis abends und rechts nach links und oben nach unten. Alles, was ich kriegen kann, ob im Meer, zwischen den Pinien im Wald oder in unserem Caravan. Das sind die kostbarsten Wochen im Jahr. Diese, die uns als Erinnerungen durch den widerwärtigen Winter bringen. Und genau deshalb, möchte ich vorbereitet sein, damit nichts - wirklich gar nichts - fehlt, um diese Wochen perfekt zu machen. Morgen (ENDLICHENDLICHENDLICH) geht es in den Urlaub und von der Garderobe, über die richtigen Kosmetikprodukte, bis hin zur Urlaubslektüre, muss alles genaustens geplant sein. Was ich meine? Zeig ich euch..
Ich hab euch ja in den letzten Wochen nicht nur einmal erzählt, dass mich die Uni aufgefressen hat und ich unter dem Prüfungsstress fast erstickt wäre. Genau deshalb muss ich euch was gestehen - und das tu ich unendlich ungern. Während ich die nächsten zwei Wochen in Frankreich rumurlaube, werden hier leider keine Beiträge online gehen, da ich nicht die Zeit gefunden habe, etwas vorzubereiten. Aber sobald ich da bin, gibt es einen großen Urlaubsbeitrag, neue Schuhe, die ich euch noch so gerne zeigen wollte, zudem auch wieder einen Beitrag zu meiner Ernährung, diesmal eher darauf bezogen, wie mein Körper sich zwischen Januar und August verändert hat und und und. Das bekommt ihr dann. Versprochen. Und 'Tschuldigung. Ich mag euch!

Dienstag, 29. Juli 2014

Flamingo.

Mein Bauch kribbelt, mein Kopf malt sich die schönsten Dinge aus und ich spüre, wie mein Körper langsam auf die Urlaubsvorfreude reagiert. 7 Tage Countdown bis zum Urlaub stehen mir noch bevor. 7 Tage, in denen ich mich mit aufblasbarer Plastikpalme vom Kostümshop und Wassermelone in mein Planschbecken auf den Balkon verkrieche, um mir genug Sommersonne abzuholen und in Euphorie auf den Urlaub zu versinken. Noch 7 Tage, bis ich mich in den Bus nach Frankreich setze, um dort mit 9 weiteren Superfreunden täglich am Strand liegen zu können und zu versuchen, im Surfunterricht nicht allzu bescheiden auszusehen. Mit Sonne und Sand und Atlantik und vielleicht auch ein paar Palmen. Versteht meine gigantische Euphorie bitte nicht falsch, ich möchte euch mit diesen Zeilen nicht neidisch oder traurig machen, sondern euch mitfühlen lassen. Besonders diejenigen von euch, die noch lang auf ihren Urlaub warten müssen und eventuell die momentanen Sonnenstrahlen nur durch's Bürofenster fühlen dürfen. Den Sommer können wir gemeinsam genießen! Ganz viele Bilder möchte ich für euch machen. Ganz viele Erinnerungen mitbringen und mit euch teilen. Und falls das nicht reicht, dann setzt euch doch auch einfach mit einem Plastikflamingo an den Hafen, spürt den Wind in den Haaren, die Sonne auf der Nase und fühlt den Sommer in der Heimatstadt.
Bis meine 7 Tage abgelaufen sind, kümmer ich mich um meine Urlaubspackerei (..die blöde Matheklausur..) und darum, euch übermorgen meine Summer Essentials zu zeigen. Die sind nämlich alle ganz neu, super hübsch und bereits für euch abfotografiert.
 Shirt: TK Maxx // Shorts: H&M // Slipper: Nike Benassi JDI Print // Lips: MAC "Quick Sizzle"

Sonntag, 20. Juli 2014

Instagreview.

Eigentlich, ja eigentlich, wollte ich heute raus, um Outfitbilder zu machen. Wie gesagt, eigentlich. Weil dann war das Wetter nämlich so unfasslich doll schön, dass ich dringend zum Karl's Erdbeerhof fahren musste. Danach ging dann aber auch nicht, weil dann war die Sonne plötzlich da, sodass ich im Bikini auf dem Balkon liegen musste, um die Sommersprossen rauszulocken. Und dann war es auch noch viel zu warm, weshalb ich als Erfrischung eine Kokosnuss ausschlürfen musste. Danach - ist ja klar - musste ich natürlich noch Melone naschen. Und achso, dann musste ich mich auch noch vorm Mathe lernen drücken, weil noch viel eigentlicher müsste ich das machen. Aber..
 "Eigentlich" "Morgen" "Aber"
 
 Wenn ich schick sein mag, trag ich mein neues Superoutfit. Kette: Bijou Brigitte & Shirt: Tk Maxx // Wenn ich betrunken sein mag, trink ich meinen Lieblingsdrink in meiner Lieblingsbar.
Gegen miese Klausurenlaune werden Oma's Uhr und Armband getragen und gegen einen sommerigen Schwitzenacken die Haare abgeschnitten. 
 Ein Tag Splash und zurück. Voller Perfektion, schönem Wetter, schönen Menschen und noch schönerer Musik.
Wenn der Superfreund Frozen Yoghurt selber macht und die Kokosnuss mit einem Strohhalm versehen wird, dann ist Sommer. Endlich.

Donnerstag, 17. Juli 2014

My Sportroutine.

Momentan, das merkt ihr ja selbst, wächst mir alles ein wenig über den Kopf. Die Uni hat mich in den letzten Wochen komplett eingenommen und nebenbei starteten die Superfreunde noch ziemlich coole Sachen, wie das Splash Festival, auf dem ich um's Verrecken nicht fehlen wollte. Aber, aber, ein Lichtblick - meine ersten drei Klausuren habe ich abgehakt und jetzt wartet nur noch die letzte (MATHE!!!) darauf, dass ich für sie lerne. Da ich bis zum Prüfungstermin aber noch fast 3 Wochen Zeit habe, kann ich mir ein bisschen Freizeit für den Blog gönnen. Denn es hat mir gefehlt, hier was für euch zu basteln und so ein schlechtes Bauchgefühl hintergelassen, wenn ich eure Mails gelesen habe, ob denn alles in Ordnung bei mir sei. Da ich von euch weiß, dass viele momentan in genau dem gleichen Prüfungsstress untergehen, wollte ich euch heute mal von meiner Organisation in Sachen Sport erzählen. Normalerweise gehe ich immer in mein geliebtes Fitnessstudio. Da tanze ich mit meinen Mädels in Kursen rum, power mich an den Geräten aus oder erfreu mich an den neu vorhandenen TRX-Bändern - die lieb ich! Aber momentan würde mir das einfach viel zu viel Zeit rauben. Für meinen Trainer klingt das wie eine billige Ausrede, das ist es aber leider nicht. Und um mir selbst zu beweisen, dass es nicht einfach nur eine Ausrede ist, habe ich mir eine etwas zeitsparendere Routine angeeignet. Undzwar diese hier: 

3x die Woche Joggen
Ich bin kein Laufmädchen, nein, das bin ich wirklich nicht. Ging es im Schulsport nach draußen auf die Laufbahn, hatte ich schon seit Beginn der Oberschule ziemlich gute Ausreden im Kopf, um nicht mitmachen zu müssen. Allein wenn es darum geht, zu rennen, um den Bus noch zu bekommen, klinke ich mich schnellstmöglich aus und warte dann lieber. Aber ein bisschen ärgerte mich das doch immer, denn.. Joggerinnen haben einfach so schöne Beine! Umso mehr freute ich mich, als mein Schwager mir letztens ganz begeistert von einer Joggingapp erzählt hat. Und mein Schwager findet Laufen genauso beknackt wie ich! Er hat mir also erzählt, dass diese App 3 Trainingseinheiten pro Woche für dich hat und dir ein genaues Intervalltraining à 30 Minuten vorgibt. Das steigert sich dann immer mehr, sodass du nach 7 Wochen bereit sein sollst, 5 Kilometer zu joggen! 5 Kilometer klangen für mich vollkommen absurd, bevor ich die ersten Trainingseinheiten gelaufen bin und merkte, dass ich mich wirklich verbessere, ohne so unter der schnellen Bewegung zu leiden, wie zu Schulzeiten. Einige Wochen habe ich noch vor mir und wer weiß - vielleicht schaff ich dann wirklich die 5K. Finden tut ihr die App unter dem Namen "Lauftraining 5k".



2x die Woche das 40-Minuten Workout
Auf Youtube habe ich mich jetzt schon Jahre durchgeklickt, um ein wirklich richtig richtig gutes Workout zu finden. Fast hätte ich aufgegeben, musste ich dann aber doch nicht. Denn von BeFIT habe ich ein dermaßen tolles Workout gefunden, das mich ordentlich auspowert, aber auch wirklich Spaß machen kann. Da sind alle Übungen drin, die ich gern mache und natürlich auch welche, die ich weniger gern mache, die aber supergut zum fit werden sind. Angefangen habe ich damit, dass ich erstmal 20 Minuten vom Training gemacht habe, dann mal 5 Minuten mehr und dann mal wieder 5 Minuten mehr, sodass man am Ende die 40 Minuten voll durchpowern kann, anstatt jede Übung nur mal anzufangen und dann laschi laschi weiterzumachen. Ich steh total auf dieses Workout!


1x die Woche YOGA und 1x Rest-Day
Für mein Wohlbefinden und einfach, weil es dem Körper so gut tut, mache ich in der Regel ein Mal pro Woche Yoga. So gerne würde ich das öfters machen, meistens klappt das aber nicht. Für den Yoga-Part habe ich auch kein direktes Video für euch. Da sich die Übungen eh alle sehr ähneln, switche ich da gern zwischen einigen Videos von Yoga with Adriene hin und her. Sie hat super viele Videos und da ist für jede Tageslaune was dabei. 
Ansonsten muss man natürlich einen Tag Pause einlegen. Manchmal werden das bei mir auch zwei oder sogar mal drei Tage pro Woche, wenn ich beim Be FIT Workout aussetze. Das passiert meistens, wenn ich in Berlin bin - leider. Mittlerweile habe ich mich in diese Routine jedoch so reingefuchst, dass es sogar Spaß machen kann, obwohl ich eigentlich nicht der fanatische Sportliebhabermensch bin. Aber, was muss, das muss! 


Und jetzt ist hier Ende im Gelände, denn mein heutiges Lauftraining ruft!