Donnerstag, 2. Juli 2015

Insta Insta.

Ich hab Euphoriekribbeln im Bauch. Und Sonne auf der Nase. Ist das das jetzt? Ist der jetzt da, dieser Sommer? Darf ich morgen auch wieder kurze Klamotten anziehen und mich vor dem viel zu heißen Wochenende fürchten, um dann in offene Gewässer oder den Pool von Freunden zu flüchten? Meine Füße befinden sich wieder in den Sommerschuhen, die Sprossen auf meiner Nase sprießen und ich fühle mich rundum seltsam pudelwohl. Eis esse ich als Hauptmahlzeiten, Fahrradfahren macht plötzlich mehr Spaß, als das Auto zu nehmen und abends sitze ich viel lieber an dem offenen Fenster, als in der verrauchten Kneipe. Wenn da nicht diese Prüfungsphase wäre, die grad wieder in tiefgrauen Wolken auf mich zugerast kommt. Am Dienstag kommt die erste Prüfung und ich möchte behaupten, mich noch längst nicht genug vorbereitet zu fühlen. Also halte ich beim Eis essen die Karteikarten in der Hand, habe den Hefter neben mir zu liegen, wenn ich am offenen Fenster sitze und beeile mich mit dem Fahrrad noch schnell beim Copyshop vorbeizukommen, bevor ich in den Pool von Freunden springen kann. Zwischendrin zücke ich immer wieder mein Handy und halte fest, was der Sommer mir für schöne Momente bereitet. Denn die Fotos, die wir jetzt machen, die bringen uns durch den Winter. Das sind die Erinnerungen, die uns aufheitern werden und Vorfreude bereiten, wenn wir in dicken Socken den verschneiten Januar überstehen müssen. Aber bis es so weit ist, bringe ich die nächsten stressigen 30 Tage hinter mich und verziehe mich endlich wieder in den alljährlichen Surfurlaub. Mein Vorfreudebauchkribbeln gibt Vollgas!










Montag, 29. Juni 2015

Kosmonaut 2015.

Ich hab euch letztens erzählt, dass ich euch mehr Cordula zeigen mag. Cordula steckt ganz tief in mir drin, wird meistens in den Nächten des Wochenendes wach und trinkt vielleicht auch ab und zu mal einen Schnaps zu viel. In den letzten Tagen hat eben diese Cordula ein verdammt schönes Wochenende erlebt, wovon ich euch erzählen mag. Ein Wochenende, so schön, dass es schwer fällt, es in Worten zu beschreiben. Am Freitag fuhren wir los. Mit Gummistiefeln im Auto und Vorfreude im Bauch richtung Chemnitz. Die Kraftklubs haben wieder ihr Kosmonaut Festival veranstaltet und wir haben es uns nicht nehmen lassen, mitzuspielen. Einige unserer Freunde waren schon angekommen, andere waren genau wie wir noch unterwegs. Abends waren wir da, haben uns im Hotel schnell frisch gemacht und sind pünktlich zu Marteria auf dem Gelände angekommen. Kurz umgeguckt, Bier geschnappt und weiter zu Haftbefehl. Danach dann so weiter Bier Bier Bier. Tanzen. Bier. Aftershow Party. Tanzen Tanzen. Bier. Tanzen. Viel, viel, viel zu spät mit dem Taxi zum Hotel fahren und hundemüde den Samstag beginnen. Der Samstag war unser Tag, mit schweineviel Organisation und tausend Plänen rund um den Auftritt von KIZ. Ich kam ganze Stunden zu spät, um mitzuhelfen, weil ich mich nur mit Mühe aus dem Bett bewegen konnte. Noch im Halbschlaf hab ich mich in die wohl tollste Jacke der Welt gepellt und zwischen zwei der riesigen KIZ-Statuen gestellt, um Fähnchen, Buttons und Sticker zu verteilen. Ich weiß nicht, ob ich bei einer Promoaktion jemals zuvor so einen Spaß hatte. Mit den engsten Freunden zusammen haben wir im Regen getanzt, rumgebrüllt und vor allem alle Leute dazu angestichelt, mit den Fähnchen zu winken. Das gesamte Gelände war Orange. Überall waren die Fähnchen, beinahe jeder Zweite lief damit rum und sie behielten sie sogar bis zum Abend, um beim KIZ Auftritt damit zu winken! Was die Festivalgäste da an KIZ-Liebe gezeigt haben, hat mich umgehauen. Neben dem Miliz-Dasein hatten wir immer noch massig Zeit, um uns Acts wie Future Islands, Jesper Munk, Balthazar und - mein persönliches Highlight - AnnenMayKantereit anzugucken. Wie unfassbar schön singt der denn bitte? Nachdem wir alles abgebaut haben und die Jungs zur Autogrammstunde mussten, sind wir spontan mit Tretbooten raus und in den See gesprungen. Alle vollkommen überdreht, weil der Moment irgendwie halt einfach kitschig perfekt war. Und dann war’s soweit. Der Bühnenaufbau ging los, unsere ganzen Jungs mussten sich umziehen und wir sind mit Bauchkribbeln nach vorne zum Zugucken gegangen. Zuerst ganz gesittet, dann mitbrüllend, pogend und auf irgendwelchen Schultern von fremden Leuten sitzend. Nicht viel anders sah es anschließend bei Kraftklub aus. Meine Stimme war am nächsten Tag beinahe komplett weg und klang Whiskey-schön, fast schon so rauchig wie die von AnnenMayKantereit. An dem Abend haben wir auf der Aftershowparty nochmal alles gegeben. Nicht nur mit Schnaps und Tanzen, diesmal auch mit in den See springen und Rumturteln. Alle lagen sich in den Armen, haben sich vollgelallt, wie schön das doch war und dass es nicht zu Ende sein soll. Es hat geregnet und wir haben drin getanzt. Es war alles matschig und wir sprangen durch die Pfützen. Auf der Rückfahrt hat mir mein Körper den Alkoholkonsum des Wochenendes und den Schlafmangel so dermaßen übel genommen und dennoch war er vollgepumpt mit Liebe.

Sich zwei Tage fühlen, als wäre man mit seinen liebsten Freunden auf Klassenfahrt, ist für mich bis jetzt das schönste am Sommer gewesen. Was das nur noch toppen kann? Der Gedanke, dass dies noch nicht unsere letzte Klassenfahrt dieses Sommers war! 

HaftiHaftiHaftiHafti
Foto: Kosmonaut Festival
A N N E N M A Y K A N T E R E I T ! YIHA!
Die einzig Wahren aller Wahren, KIZ!




Donnerstag, 25. Juni 2015

Moving.

Ich bin also umgezogen. Städteübergreifend. Ich wollte nach Hause zurück und hab das mit einem riesigen Haufen voll Glück auch unfassbar schnell geschafft, was glaube ich alle überrascht hat, die das mitbekommen haben. Als der Entschluss für mich fest stand, dass ich nicht mehr in Rostock wohnen mag, hat es mir bereits vor der Wohnungssuche in Berlin gegraut. Man hört ja immer die schlimmsten Sachen! Vor allem wollte ich so unbedingt nach Kreuzberg, was an günstigen, schönen und freien Wohnungen eigentlich so ziemlich gar nichts zu bieten hat. Dachte ich. Also habe ich mal ein bisschen im Internet gestöbert und eine Wohnung in genau der Gegend gefunden, wo ich so gern hin wollte. Sie war zu groß und zu teuer, aber trotzdem wollte ich gern zur Besichtigung, um mal einschätzen zu können, wie das da so läuft. Welche Papiere ich brauch, wie groß der Ansturm ist, wie früh ich tatsächlich anfangen sollte, meine Wohnung zu suchen. Bei der Besichtigung der erste Schock: ich war ganz allein. Die Maklerin, eine direkt vom ersten Treffen an sehr sympatische Frau, wurde von der Hausverwaltung angestellt und führte die Besichtigungen einzeln durch. Der nächste Schock: die Wohnung war noch schöner, als auf den Bildern im Internet und zudem noch zu haben. Mit Kloß im Hals musste ich zugeben, dass sie mir leider zu groß und zu teuer ist und dass ich dann wohl weitersuchen müsste. Und jetzt kommt's. Ihre Antwort war lässig, meine Reaktion innerlich ein Feuerwerk. Im Hinterhof hatte sie noch eine andere Wohnung, die sie mir zeigen wollte. Diese war kleiner, aber nicht zu klein. Günstiger, viel günstiger. Komplett frisch sarniert, Stuck an der Decke, Dielen am Boden. Frei für mich, sagte sie. Die Wohnung wurde noch nicht inseriert, da noch kleine Aufgaben von den Handwerkern zu erledigen waren. Ich WOLLTEBRAUCHTEWOLLTE diese Wohnung! Das war so wahnsinnig alles, dass ich direkt an Carrie Bradshaw im ersten SATC Film denken musste. Klar, hier steht es gerade Penthouse gegen Hinterhof-Single-Wohnung, aber ihr versteht das schon irgendwie. Frei nach dem Motto "Hallo, ich wohne hier", hätte ich sofort den Mietvertrag unterschrieben, wäre dies möglich gewesen. Allerdings war da noch der Haken, dass ich die Zusage meines Vaters für die Wohnung benötigte. Als Studentin ist seine Unterstützung das beste, was mir passieren konnte. Er war allerdings nicht so begeistert von der Idee, dass ich direkt Hals über Kopf sagte, ich möchte zurück nach Berlin, in eine eigene Wohnung, ohne nur kurz an die Option zu denken, dann wenigstens vorerst zu meinen Eltern zurückzuziehen. Ich rannte nach der Besichtigung beinahe zurück nach Hause und bewarf ihn dermaßen überdreht mit Fakten darüber, wie toll die Wohnung sei und das dies ein Angebot ist, wie ich es so schnell nicht wieder finden würde und und und.

Größtes Pro der Wohnung? Die Personen, die im Umkreis von ca 3 km hinter ihren eigenen Wohnungstüren sitzen. Ich laufe 5-10 Minuten und kann den engsten Freundeskreis, plus meinen Superbruder besuchen. Zwei der wichtigstens wohnen sogar unmittelbar um die nächste Ecke herum und haben sich direkt mal den zweiten Wohnungsschlüssel gekrallt, um mir Bilder von sich in skurrilen Aktionen aus meiner Wohnung zu schicken, wenn ich nicht da bin. Sie stellen nicht nur Schund mit meinen Zahnbürsten an, sondern beziehen netterweise auch einfach mal mein Bett neu, wenn ich bis spät in die Nacht arbeiten muss.

Kurz vor meiner diesjährigen Geburtstagsparty hat sich mein Vater dazu breitgeschlagen, mit mir die Wohnung zu besichtigen. Ich war schweineaufgeregt und habe Stoßgebete gen Himmel gerichtet, dass sie ihm genau so gut gefallen würde, wie mir und natürlich, dass er dem Ganzen zustimmen würde. Eben genau an diesem Geburtstagsfeierabend ging es dann um seine Entscheidung. Als zwei meiner liebsten Lieblingsfreunde, eben die, die direkt an der nächsten Ecke wohnen, hereinkamen begrüßte er die zwei, schüttelte ihnen anschließend die Hand und sagte grinsend: "Mein Beileid zu eurer neuen Nachbarin!" Damit war's raus und wir lagen uns in den Armen, nachdem ich kurz schreiend durch die Bar gerannt bin.

Dann ging alles los, dauerte lang und ist zugegebenermaßen immer noch nicht ganz abgeschlossen. Von den Ecknachbarfreunden habe ich unheimlich viele Möbel bekommen, alles andere wurde entweder dazu gekauft oder wurde mit der Superbande aus Rostock abgeholt. Dass ein Umzug mit so viel Gepacke und Geschleppe Spaß machen könnte, haben die mir erst gezeigt. Alles zu Hause rein, nach und nach auspacken, gefühlt täglich mit Hilfe vom unersetzlichen Tischlerfreund und so langsam auch wirklich ankommen. Ich liebe diese Wände, den Boden, die Decke, alles! Ich liebe es, dass ich mich nachts in weiße Bettwäsche kuscheln kann, obwohl alle Menschen, mit denen ich zuvor zusammen gewohnt habe, das immer blöd fanden. Ich liebe es, dass ich nach Hause komme und Überraschungen von Freunden auf meinem Fensterbrett finde, die eben mal so beim Gassi gehen dran vorbeigelaufen sind. Ich liebe die Nähe zur Stammbar, zum Lieblingsrestaurant, zum zu Hause fühlen. Da wollte ich schon so lange hin. Da bin ich jetzt.









Mittwoch, 17. Juni 2015

Overload.

 Oh Gott. Das hier fühlt sich gerade ziemlich komisch an. Und gleichzeitig ziemlich gut.

Ich weiß, ich war lang weg. Ein bisschen zu lang, das geb ich zu. Und das war mir auch die ganze Zeit bewusst, aber irgendwie ging das nicht anders. In den letzten Monaten ist in meinem Leben nämlich so viel passiert, wie vermutlich in den letzten 23 Jahren insgesamt nicht. Es gab so viel.
Viele, viele persönliche Umstrukturierungen, die in Kopf und Herz nicht viel Platz für den Blog gelassen haben. Ich glaube, eine Erklärung dazu bin ich euch stark schuldig. Ihr habt euch beschwert. Zu Recht. Immer und immer wieder. Ich fand E-Mails, Facebook Nachrichten und traurige Kommentare. Und um ganz ehrlich zu sein, haben sie mich einfach überfordert. Es gab so vieles, was ich erledigen musste. So viele Dinge, denen ich mich stellen musste, es aber gar nicht wollte. In den letzten Monaten bin ich ein riesiges Talent im alles-vor-mir-herschieben geworden. Dieses "egal, mach ich morgen.." habe ich regelrecht perfektioniert und intensivst ausgelebt. Aber jetzt reicht mir das. Ich mag das nicht mehr, das macht blödes Bauchkribbeln und negative Gedanken.

Kürzeste Kurzfassung der Welt: Ich bin zurück! Seit einigen Monaten hat mich Berlin wieder. Jedenfalls so halb, Rostock darf mich (eventuell "vorerst noch") zum Studieren behalten. Ich pendel, verbringe gefühlt ein Drittel der Woche auf der Autobahn, aber komme abends letzendlich genau da an, wo ich ankommen möchte. Hinter meiner ganz ganz eigenen Wohnungstür, in meinem geliebten Kreuzberg, um die Ecke von all meinen Freunden. 

Ich räum jetzt auf, von hinten nach vorne, in kleinen Babyschritten. Um dann nach und nach, mein Leben wieder so zu gestalten, wie ich es gern hab. Dazu gehört halt auch einfach dieser Blog. Mit euch. Aber von jetzt an irgendwie anders.
Carrie vermisse ich selbst schon seit einer Weile. Oder sagen wir, ich finde sie nicht mehr. Vermissen trifft es nicht wirklich. In den letzten Monaten ging es viel um Carina. Um Carinsel, Cordula, eben nicht Carrie. Und das soll es hier jetzt auch geben. Ich mag euch mehr aus meinem Alltag erzählen, denn nur darüber gibt es eigentlich was zu erzählen. Bei mir gibt es keine ausgeklügelten arm
candys zu sehen. Ich verlasse das Haus auch mal ohne Schminke und meine Nägel haben auch seit ungefähr einem Jahr keine Farbe mehr getragen. Aber ich unternehme was. Ich reise so oft es nur geht, verabrede mich viel und renne wild hin und her. Irgendwie immer, rund um die Uhr.

Scheiß auf diese wunderbar rosarote Zuckerwattenwelt. Die war bei mir jetzt mal nicht so rosarot und das ist auch in Ordnung so, weil ich es mir letzendlich selbst so ausgesucht habe. In meinem Kopf ist immer noch alles ein wenig wirr, aber selbst das macht langsam irgendwie auch ein bisschen Spaß. 

Und den teile ich ab jetzt wieder äußerst gern mit euch, wenn ihr wollt? 
Jacket: Pull&Bear // Leggings: H&M Devided // Dress: H&M // Bag: Billabong // Boots: Gabor



Samstag, 21. März 2015

Lazy.

Wenn ich behaupte, dass eine Woche Sonnenschein ausgereicht hat, um mich in die euphorischsten Sommergedanken zu versetzen, würde ich lügen. Nicht direkt lügen, aber deutlich übertreiben. Es war eine Stunde, vielleicht auch nur eine Sekunde des spanischen Sonnenscheins auf meiner Nase und ich hab mich gefühlt, als könnte gerade nichts schöner sein. Meine Haut hat das Salzwasser aus dem Meer zusammen mit der Sonne so gut vertragen und in sich aufgesaugt, wie keine Creme dieser Welt. Da hab ich nur ein bisschen Sommer gespielt und schon fühlt sie sich babypopoweich an. Ich liebe das und versuche das Gefühl so lang wie möglich zu genießen. Mit lockeren Hosen, am besten mit ein paar Cuts, damit die gebräunte Haut rausschimmert. Mit weichen Shirtstoffen, am liebsten in Weiß, damit der Kontrast noch stärker wirkt. Grob gewebt, rumflatternd. Mit Sommersprossen auf der Nase zu Strandschmuck am Arm. Ich flippe aus, wenn ich daran denke, dass wir das alles für dieses Jahr noch vor uns haben. Da kommt bald Sommer, Freunde! Sommer! Sonne! Weiße, weiche Shirts und Jeansshorts. Ich spiel mal Rebell und zelebrier das einfach jetzt schon, ja?
Shirt: Bon Prix // Pants: Zara // Watch: Daniel Wellington // Bracelets: Tenerife

















Dienstag, 17. März 2015

Teneriffa.

Im letzten Sommer war es folgendermaßen: wir kamen aus dem zweiwöchigen Frankreichurlaub wieder, in dem wir täglich mit Surfbrettern unterm Arm Richtung Meer liefen und ich zum ersten Mal in der Geschichte unserer Surfurlaube irgendwie ein bisschen was in den Wellen reißen konnte. Zum ersten Mal eine richtige Welle stehen, sich nicht nur von Wellen verprügeln lassen und merken, dass der Sport irgendwie einfach krass grandios ist. Ich kam also nach diesen zwei Wochen zurück nach Berlin und war mir sicher, dass ich nicht einen Tag still sitzen kann, ohne jede Sekunde an Wellen oder Surfbretter oder den Geruch meines Neoprenanzuges zu denken. Da kam mir ein Blitzgedanke. Meine Eltern fahren seit einigen Jahren im März für eine Woche nach Teneriffa. Teneriffa. Atlantik. Wellen. Surfen. Ihr habt keine Ahnung, wie sehr ich gekämpt habe, um meine Eltern davon zu überzeugen, dass es ein Geniestreich ist, mit meinem Bruder und mir zusammen in den traditionellen Teneriffaurlaub zu fahren. Nicht, dass sie nicht mit uns fahren wollten, jedoch war es etwas kompliziert gemeinsame Urlaubszeiten zu finden und eine Unterkunft für vier Personen und und und. ABER, letzendlich hat das alles hervorragend geklappt. Unser Hotel war wunderschön, nicht weit vom Strand entfernt und in einem wirklich schönen Viertel der Insel. Eine Woche Auszeit, eine Woche Meer - das tat gut. Das war Sommer, immerhin schon mal für 7 Tage. In den nächsten Tagen versuche ich jegliche Bilder von meinem Bruder und meinem Vater einzutreiben, um euch nicht nur mehr erzählen, sondern auch zeigen zu können. Mehr von dieser verdammt nochmal zauberschönen Woche.