Donnerstag, 20. November 2014

Packing.

Es sind nicht einmal mehr zwanzig Tage, bis ich mich mit gepacktem Koffer richtung Österreich aufmachen möchte. Eingepackt wird dann ein Snowboard sein, was mich die Woche über begleiten soll. Surfen geht ja grad nicht, also muss ich ab jetzt mit Brett unter den Füßen durch den Schnee flitzen. Diese Art des Urlaubes gibt jedoch auch ziemlich genaue Angaben an weiterem Gepäck vor. Und diese Angaben verwirren mich. Winterurlaub. Für mich ist das ganz seltsam und ungewohnt. Packen kann ich gut, organisiert und auch klug - eigentlich. Aber jetzt plötzlich muss gar kein Bikini in den Koffer, kein Sonnenschutz und Flip Flops auch nicht. Sprich: der Teil in meinem Gehirn, der sonst so organisiert packen kann, steht auf dem Kopf und spricht hebräisch. Also versuche ich mich langsam an Wintergepäck ranzutasten und schmeiße erst einmal ein Stück in den Koffer, das für mich auch im Winter ein wenig sinnvoll klingt. Eine Sonnenbrille. Meine neue Sonnenbrille, in weiß und blau. Meine wintermäßige Sonnenbrille in wunderschönen Schneefarben. Damit eben dieser nicht zu doll blendet und damit ich irgendwie einen Anfang finde. Und weil Urlaub ohne Sonnenbrille irgendwie nicht Urlaub ist. 
Der Urlaub soll nicht nur sportlich, sondern auch gemütlich werden und neben viel Zeit auf der Piste auch gemütliche Zeit mit den Superfreunden in der Hütte beinhalten. Ich will Schlittschuhlaufen und rodeln gehen. Und da haben wir es wieder.. was brauch ich denn dazu schon wieder? Ich verstricke mich so sehr in euphorische Vorstellungen, was die Tätigkeiten im Urlaub angeht, dass ich keinen klaren Gedanken fassen kann, was ich mitnehmen muss. 
Aber immerhin habe ich eine Sonnenbrille bei. Das beruhigt mich schon mal etwas.
 Sunglasses: Sunglassesshop

Dienstag, 18. November 2014

Natural.

Wie ich es schon im letzten Beitrag gezeigt habe, konzentriere ich mich von jetzt an ein wenig auf die kalte Jahrszeit und darauf, was diese alles mit sich bringt. Heute also in etwa trockene Haarspitzen, Spliss und verwirrte Frisuren, die so nur die Winterluft zu Stande bringen kann. Denn auch wenn die Sonne im Sommer alles auf dem Kopf ausbleicht und mit viel viel Salz versetzt, brauchen meine Haare in den Wintermonaten irgendwie immer mehr Pflege. Und deshalb freue ich mich jetzt umso mehr, euch verkünden zu dürfen, dass Herbal Essences mir eine Zusammenarbeit vorgeschlagen hat, bei der ich an euch 3 Produktsets verlosen darf, die jeweils aus vier Herbal Essences Produkten bestehen. Das klingt doch nach was, oder? Herbal Essences hat mir vor einigen Wochen selbst Produkte aus der neuen Clearly Naked Reihe (ohne Silikone! Juhu!) geschickt, die ich testen durfte, weshalb ich sie guten Gewissens an euch weitergeben kann. Meine Haare fühlen sich weich an und sind auch längst nicht so trocken, wie sie es sonst so gerne im Übergang vom Sommer zum Winter sind. Wollt ihr das auch? Dann kommentiert mal fleißig unter diesem Beitrag! Eine Woche habt ihr Zeit, dann lose ich die drei Gewinnerinnen aus und gebe sie an Herbal Essences weiter. Sprich: ihr habt Zeit bis zum 25. November um, sagen wir mal, 18 Uhr. Also lasst mir euren Namen und eine aktuelle E-Mail-Adresse da und dann melde ich mich bei euch, sobald ich gelost habe!





Tausend Dank an Herbal Essences für das zur Verfügung stellen der Produkte!

Sonntag, 16. November 2014

Christmas mood.

Ich gebe mich geschlagen! Ganz langsam macht das Kalte ein bisschen Spaß. Ich gebe es zu. Das Kalte und früh Dunkle.. das Gemütliche. Ihr wisst, ich trauere dem Sommer immer noch nach - und das werde ich auch noch weiterhin - aaaaaber vielleicht sollte ich einfach mal auf meinen Bauch hören und das Kribbeln als weihnachtliche Vorfreude wahrnehmen. Denn irgendwie scheint sie das zu sein. Wieso sollte ich ansonsten Lust haben, die Lichterkette rauszukramen? Plätzchen zu backen oder einen Weihnachtsfilm zu gucken? Wieso trinke ich plötzlich wieder den Tee, der nach gebrannten Mandeln schmeckt, habe mehr Lust auf Einkuscheln als Rausgehen und baue langsam aber sicher Mützen und Handschuhe in meine Outfits ein? Ganz klar, irgendwie ist da Euphorie im Spiel. Und Mitte November darf das doch auch so sein - stimmt's? Mein Adventskalender für euch ist fertig geplant und der große Blogger Adventskalender steht dieses Jahr mit mir im Sortiment auch in den Startlöchern! Was jetzt noch fehlt? Die richtige Musik und das richtige Fernsehprogramm, um auch den letzten Weihnachtsmuffel in die gemütliche Stimmung zu versetzen. Deshalb, hier und jetzt, schwarz auf weiß, meine Weihnachtslieblinge für Ohren und Augen. Wer jetzt sagt, dass das viel zu früh ist, muss sich ALLE Filme meiner Liste angucken und ALLE Lieder davon anhören, um dann auch zu merken, dass es gar nicht früh genug sein kann, um Weihnachten zu genießen und damit das Kalte draußen irgendwie zu akzeptieren. 

FILME

1. Mein liebster aller Weihnachtsfilme. Jedes Jahr wieder, am liebsten drei Mal am Tag. 
"Tatsächlich Liebe"
Die vielen kleinen Kurzgeschichten zur Weihnachtszeit kann ich nie oft genug sehen!

2. Ich weiß, viele mögen ihn nicht - ich dafür aber umso mehr: 
"Eine schöne Bescherung"
Der Film ist voll von plattem Humor, vorhersehbaren Situationen und übertriebenen Schauspielereien, aber für mich zur Weihnachtszeit ein Klassiker. 

3. Letztes Jahr wurde er mir zum ersten Mal gezeigt und dieses Jahr sicherlich wieder angeschaut: 
"Merry Christmas" 
Tieftraurig, auf einer wahren Begebenheit beruhend und herzzerschmetternd.

4. Kitschig, klassisch, zauberschön: 
"Das Wunder von Manhattan"
Schon als Kind von mir geliebt, immer.  

5. Ich weiß, ich weiß, krasses Klischee, aber: 
"Schlaflos in Seattle"
No more words needed. 

LIEDER
 
1. Peter Gabriel - "Book of love"
2. Mairi Campbell & Dave Francis - "Auld lang syne"
3. Otis Redding - "White christmas"
4. Al Green & Joss Stone - "How can you mend a broken heart"
5. Ron Sexsmith - "Maybe this christmas" 
6. Dillon - You are my winter."

Und jetzt ihr! Eure liebsten Weihnachtslieder und Filme? Ich will sie alle wissen! 

Donnerstag, 13. November 2014

Hairdance.

WIUUUUI, es fühlt sich an, als wäre es Jahre her, dass ich zwei Tage nacheinander etwas veröffentlicht habe. Aber auch wenn es sehr zeitintensiv war, tut das verdammt gut. Was ich euch heute zeigen mag, ist ein Gewinnspiel. Ein ziemlich cooles sogar, an dem ihr alle teilnehmen könnt. Es wird von Hashmag in Zusammenarbeit mit Kèrastase veranstaltet und wird deshalb von mir schon mal gemocht, weil ich seit Jahren fast nur ein bestimmtes Shampoo von Kèrastase an meine Haare gelassen habe. Meine Haare sind zottelig, viel zu dünn und dadurch fusselig, und generell keine Glanzleistung, was Haare angeht. Aber Kèrastase rettet das Elend auf meinem Kopf vor dem finalen Aus. Deshalb - und weil ich die Videos von den Hashmag Mädels so süß fand - hab ich heute einfach selbst mein Video gedreht. Es geht darum, dass wir alle unsere Haare durch den Herbst schmeißen und damit nochmal etwas Ramtamtam in die triste Jahreszeit bringen. Das könnt ihr via Video oder Foto auf Instagram machen und somit teilnehmen. Verlinkt dann noch schnell drei Freundinnen, die auch Haareschütteln müssen und anschließend setzt ihr noch die Hashtags #hashmag #kerastasedeutschland und natürlich #hairdance darunter. Dann habt ihr schon teilgenommen und könnt einen der vielen Preise gewinnen, die Hashmag HIER (KLICK!) vorstellt. Aber Vorsicht! Nur noch bis zum 15. November! Ich schnupper jeden Tag, ob jemand ein neues Video oder Foto "gehairdancehashtagged" hat, weil ich die Aktion zuckersüß finde! Ihr auch? Dann los, macht mit! Ich will eure Beiträge sehen! Und vor allem eure tanzenden Haare!
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Mittwoch, 12. November 2014

Waves.

Die Statusnachrichten in meiner Facebook-Timeline werden immer negativer. Alle nörgeln am Wetter rum. Mein Gesicht verzieht sich sekundenschnell zu einer Mauleschnute, wenn ich morgens in die Stiefel schlüpfe, drei Jacken übereinander ziehe und dann raus und das triste Etwas gehe. Auf Instagram abonniere ich nach und nach immer mehr Surfermädels, die gerade noch in der Sonne sein und neue Bikinis anprobieren dürfen. Sind wir doch mal ehrlich: dieses kalte Wetter, das den Sommer gerade erst weggedrängt hat und noch so lang auf den nächsten warten lässt, ist nicht gerade das Gelbe vom Ei. Weihnachten, schön und gut, aber danach, danach möchte ich bitte direkt wieder Sommerurlaub. Mit atemberaubenden Sonnenuntergängen am Strand, mit Wellengeräuschen im Ohr und bitte bitte mit einem Surfbrett unter dem Arm. Denn genau das ist es, was ich mir wünsche und was mir letztens direkt in den Sinn kam, als ich mir auf CaseApp Hüllen designen durfte. Im Winter, da will ich wenigstens den Sonnenuntergang beim Telefonieren am Ohr hören und eine perfekte Welle in der Hand halten, sobald ich am Laptop sitze. Mir macht's Spaß und ich glaube, deshalb wird in diesem Jahr auch jeder meiner Supermenschen so eine Hülle unter'm Weihnachtsbaum finden! Als das Paket kam, habe ich mich unendlich gefreut, das bisschen Sommer auspacken zu können und vor allem auch darüber, dass ihr bald auch die Chance dazu habt, euch eure eigene Hülle zu designen.. Aber dazu bald mehr, ein bisschen müsst ihr noch warten. Hihi..




Montag, 10. November 2014

Instagreview.

An diesen Beitrag habe ich mich bereits letzten Mittwoch gesetzt. Vor ganzen, ziemlich langen, 5 Tagen also. Da habe ich die ersten Bilder zusammengesucht, mein Instagram durchstöbert und auch schon einiges hochgeladen, damit ich am Donnerstag nur noch auf "Veröffentlichen" klicken muss, um euch was neues zeigen zu können. Und dann... dann ist es wieder passiert. Berlin hat mich gefressen. Ich glaub das selber immer kaum, aber berliner Wochenenden sind bei mir immer eine 3-Tage-24-Stunden-Angelegenheit. Von morgens bis abends habe ich Pläne - die ich nur allzu gern ausführe - und auf die ich mich die Tage vorher in Rostock auch immer schon freue und mental vorbereite. Meine Unikurse wähle ich jedes Semester extra so, dass ich den Freitag frei habe und bereits am Donnerstag den Bus nach Hause nehmen kann. Dann gibt es Burger, Schnaps und Superfreunde. Rund um die Uhr ist jemand um mich herum und ich bin froh. So sehr ich das liebe, muss ich aber auch darauf achten, zwischendrin mal ein Wochenende in Rostock zu bleiben. Am kommenden habe ich beispielsweise ein Blockseminar und kann ohnehin nicht nach Hause. Das gibt mir Zeit, mal den ganzen Uniquatsch aufzuholen, den Superfreund ausgiebig zu kuscheln und, endlich mal, diesen Blogbeitrag hochzuladen. In letzter Zeit haben sich seltsamer Weise wieder ziemlich viele neue Sachen in meinem Kleiderschrank angesammelt, obwohl ich doch eigentlich gar nichts neues kaufen wollte, sondern dringend für's Urlauben sparen muss. (4 Wochen nur noch, dann snowboarde ich in Österreich!) Die Sachen mag ich euch auch dringend zeigen. Und dann, ganz bald, fängt ja auch schon wieder die Adventszeit an - genau so wie mein Adventskalender für euch! Ein paar Türchen sind schon gefüllt, aber sagt mal, wenn ihr euch was wünschen könntet, was wäre das? Irgendwas, das ihr hier mal gesehen habt? Irgendwas, das euch besonders in Erinnerung geblieben ist? Wenn ja, dann schreibt mir das und ich versuche, ob ich wichteln kann. Okesi?
Herbstfüßchen in pünktlich und schnell. Cousinka am Bahnhof abgeholt und ein Wochenende in Rostock verbracht.
Boyfriend & Girlfriend casual as usual. Happy Halloweenski '14.
GLÜCK TO GO! Mein neuer Burgerladen! Mit Dinkel und Gemüse und vegetarisch und und und in der Friesenstraße im Bergmannkiez. Boaaaaah!
 Getestet: Den Pancake Mix von Fitnessguru. Für komplett oberklasse erklärt! 




Meer vermissen und Berlin genießen.
Eigentlich kam die Cousine nur zum Eis essen. Versteh ich voll, hab ich mitgemacht!
Whoop whoop! Kool Savas macht 'ne Pre-Release von "Märtyrer" und wir machen mit.  
Snowboardurlaub geplant und Eierpizza gegessen. Läuft.
 Fernweh. Mieses, mieses Fernweh. Ich will Salz in der Luft und Sand in den Haaren! JETZT!
Wenn man Sonntag im Delirium verreckt, kann der Samstag nur affenstarkt gewesen sein. 
Die Burgertester waren wieder unterwegs. Diesmal: Schillerburger in Xberg. Fazit? Supergut! 


Montag, 3. November 2014

Meermädchen.

Nun sitze ich hier, bin extra früh aufgestanden, und trinke meinen Kaffee vor dem Laptop. Draußen ist es noch nicht einmal komplett hell und meine Augen sind müde. Wichtig für heute? Einen Haufen E-Mails beantworten und diesen Beitrag veröffentlichen. Vielleicht noch ein paar Ideen für weitere Beiträge sammeln und schon mal planen, wann wir diese Woche Fotos machen könnten. Müde bin ich. Hundemüde. Aber, wenn ich mir die Bilder von gestern anschaue, finde ich das vollkommen ok, heute eben mal früher aus Bett geschmissen worden zu sein. Denn wenn ein Sonntag so schön und frei und entspannend und sonnig und familiär war wie der gestrige meine, dann darf der Montag auch ruhig etwas früher starten, um an Produktivität nachziehen zu können. Gestern, da kamen nämlich meine Eltern zu mir in den Norden. Meine Cousine war schon da und der Superfreund hat sich uns auch angeschlossen. Das war das erste Wochenende, dass ich in diesem Semester in Rostock geblieben bin. Und das hat sich gelohnt. Schließlich habe ich gerade geschrieben, dass das frühe Aufstehen voll ok ist! Das muss bedeuten, dass ich tiefenentspannt bin - und diese Tieffenentspannung habe ich sicherlich nicht unter der Woche in der Uni entwickelt. Rostock und Warnemünde können das wirklich gut. Da kann man sich eine Auszeit gönnen, da kann man raus und das mal eben innerhalb von 10 Minuten mit der S-Bahn. Dann: Meer. Überall. Und Sand. Das war's. Das ist perfekt.
Ich hoffe, dass euer Sonntag mindestens genau so schön war und dass ihr euch vom blöden Montag nicht runterziehen lasst!

Pants: Adidas Originals // Sweater: H&M // Jacket: H&M // Scarf: Stradivarius // Shoes: Clarks