Dienstag, 30. April 2013

DIY: Watermelonshoes.

Schon direkt zwei Tage nach der Ankündigung im Nagelpost kommt meine Auflösung zum Wassermelonen-Geheimnis. Undzwar wollte ich gern mal wieder ein bisschen DIY-en. Beim tolle-Sachen-zaubern hat man nämlich eine ganze Menge Spaß. Heute möcht ich euch zeigen, wie man Wassermenlonen-Schuhe selbst bemalen kann. Dazu habe ich mir zuerst ein Paar rote Slipper bei H&M gekauft. Ihr benötigt außerdem zwei Permanent Marker, einen in Schwarz, der extra für Stoff geeignet ist und einen in Dunkelgrün, für die Sohle. Mit den Stiften könnt ihr einfach wild drauf los malern und eure eigenen Wassermelonen-Schuhe erstellen. Mir hat es ziemlichen Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon darauf, die Treter morgen zum ersten Mal auszuführen.
Tanzt alle schön in den 1. Mai, meine lieben Leserchen.

Sonntag, 28. April 2013

Nail Sunday: Watermelon.

Endlich ist die Zeit (fast) soweit, dass sie wieder in meinen Alltag gehört. Die Wassermelone. Die wunderwunderwunderbare Wassermelone. Im Supermarkt laufe ich nur sehr selten an den tollen Kugeln vorbei, ohne mir die Schönste rauszusuchen und sie mit nach Hause zu nehmen. Aus diesem und einem anderen, bislang aber noch geheimen, Grund, gibt es heute ein Wassermelonen-Nageldesign für euch. Ich hoffe es gefällt euch und ihr freut euch darauf, in der kommenden Woche den geheimen zweiten Grund erfahren zu dürfen...
STEP 1: Unterlack auftragen und 3 Finger bis zu 1/3 mit dem Rotton bemalen. Daumen und Ringfinger mit dem Gründton. 
STEP 2: Die Nagelspitze mit dem weißen Ton bepinseln und gut trocknen lassen. 
STEP 3: Mit dem Nagelpinsel und dem schwarzen Lack die Kerne auf die Nägel malen.
STEP 4: An der Nagelspitze einen grünen Abschlussstrich ziehen. 
STEP 5: Mit dem zweiten Grünton die Musterung der Melonenschale auf die zwei grünen Nägel zaubern. 
STEP 6: Klarlack zur Fixierung aufpinseln und die Ecken und Kanten mit Nagellackentferner ausbessern.

Freitag, 26. April 2013

Rainbow Waffles.

Wenn man erkennen muss, wie schnell die Zeit schon wieder vergangen ist und das der eigentlich doch so klitzekleine Neffe in der nächsten Woche auf einmal 3 Jahre alt wird, dann muss man als Supertante kreativ werden und die Geburtstagsparties vorbereiten. Kindergeburtstag und Familliengeburtstag. Für mich zwei Tage, an denen ich mich speisetechnisch austoben kann, wie sonst nie. Also durchstöber ich momentan alle möglichen Internetseiten um die perfekte Cars-Party für die Kinder und die hoffentlich mindestens genauso perfekte Regenbogen-Party für die Familie vorzubereiten. Für die Famillienparty habe ich heute schon ganz fleißig was probiert und bin sehr stolz auf das Ergebnis. Bestimmt gibt es viele von euch, die beim Foto anschauen mit offenem Mund staunen - so wie ich, als ich das Rezept gefunden habe - und genau aus diesem Grund mag ich euch das Rezept gar nicht vorenthalten. Deshalb gibt es jetzt hier nur für euch die wunderbaren Regenbogenwaffeln! Tadaa!
(Rezept für 3-4 Waffeln)
1. What you need: Waffelbackmischung, 1 Ei, 40 ml Milch oder Wasser, 60g Margarine, Speisefarben.
2.  Alle Zutaten, bis auf die Speisefarben, mit dem Handrührgerät für ca 3 Minuten auf höchster Stufe mixen. 
3. Den Teig in kleine Schüsseln aufteilen und mit den Speisefarben einfärben. Für Lila einfach Blau und Rot mischen und für Orange Gelb und Rot. 
4. Waffeleisen vorheitzen, ein bisschen einfetten und von innen nach außen die Teigfarben nacheinander aufs Eisen tropfen. 
5. Waffeleisen zuklappen, ein bisschen zudrücken und die Waffel backen.

Das Ganze ist wirklich sehr simpel, besonders mit einer fertigen Backmischung. Achtet bloß darauf, dass ihr nicht zu viel von der Speisefarbe benutzt, sonst verliert die Waffel schnell an Waffelgeschmack und schmeckt nur noch nach Knete. Auf der Geburtstagsparty werde ich die Waffeln halbieren, sodass sie die typische Regenbogenform haben und mit Sprühsahne werde ich darunter ein paar Wolken malen. Aber das kann ja jeder so machen, wie er mag. 
Ansonsten wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen und einen Guten Appetit! :)

Mittwoch, 24. April 2013

Ungeschminkte Wahrheit.

Darf ich vorstellen? Carrie und Carrie. 
Einfach so. Und anders.

Montag, 22. April 2013

Skyy Vodka Pre-Swap.

Wenn dich ein Shuttleservice mit äußerst nettem Fahrer direkt vor der Tür abholt, wenn Modemenschen hochwertige Teile austauschen, wenn dir der Kopf ein bisschen von Skyy Vodka trudelt, dann ist die Saison des Skyy Vodka Swapping eröffnet. Und genau diese Eröffnung durften Leni und ich vor ein paar Tagen mitfeiern. Was sehr schön war. Viele Modemenschen trafen sich im Münzsalon in Berlin Mitte zum Dinner und Klamottentausch. Das Prinzip der Parties ist simpel: du bringst ein hochwertiges Kleidungsstück mit und kannst dir im Sortiment der bereitgestellten Tauschstücke etwas dafür aussuchen. Danach wird dein Teil aufgehangen und macht mit Glück einen weiteren Tauscher glücklich. Nebenbei läuft gute Musik, dir wird leckeres Essen gereicht und die Bar mit den köstlichsten Cocktails ist durchgängig geöffnet. Jedes Jahr wird auf einer großen Feier wieder geswapped. Wir haben zwar erstmal nur ge-pre-swapped, aber das macht Vorfreude auf Weiteres! In jedem Jahr gibt es ein paar Fashion Hosts, die bei dem Event mitspielen, ihre Kleidung präsentieren und mittauschen. In diesem Jahr waren es FRANZISKA MICHAEL, JULIA HEUSE
ANNE GORKE UND ICA WATERMELON. Alle vier haben ganz wundertolle Kleidung vorgestellt, die du dir bei einer Präsentation im Nachbarraum und bei einer Live-Modenschau genauer anschauen durftest. Die Kirsche auf der Sahnehaube bildeten zuckersüße Bloggerfreundinnen wie Lois und Marie, die die Party nur noch schöner gemacht haben. Was für mich oben drauf sogar zusätzlich besonders war? Meine neuen Lieblingsteile ausführen zu dürfen, die ich so schnell ganz sicher nicht eintauschen werde! Undzwar meine neue Bluse, über die ich euch in den nächsten Tagen noch ein wenig mehr erzählen möchte, mein neuer Lockenstab, der ganz wunderbare Wellen macht und auf dem Blog noch gezeigt wird und meine neuen Schuhe, von denen auf diesen Fotos aber noch nichts verraten wird. Hihi.
 (pictures by: Pascal Rohé)


Samstag, 20. April 2013

Instagreview.

Ich habe eine neue Theorie über Berlin. Berliner Bewohner sterben früher, erleben aber mehr. Denn: das berliner Leben ist stressiger als jedes andere. In der behüteten Stadt Rostock, lebt man so vor sich hin. Man besucht die Uni, geht Eis essen, fährt auch mal zum Strand. Aber zwischendrin hat man immer zwei Minuten, um sich einfach mal auf eine Bank in die Sonne zu setzen und das Leben zu genießen. In Berlin steht man morgens auf, der Wecker wurde natürlich gestellt, weil man ja einen Termin hat. Dieser Termin darf aber auf keinen Fall zu lang gehen, denn man muss ja weiter zum nächsten Termin, bei dem es genauso aussieht, denn die Zeit rennt, bis man schon wieder woanders verabredet ist. Das muss man lieben. Oder man lässt es sein, dann ist man aber in Berlin falsch aufgehoben. Ich liebe es. Zumindestens von Donnerstag bis Sonntag. Von Montag bis Mittwoch gefällt mir aber mein Rostocker Leben sehr sehr gut. Und genau so sieht mein momentaner Alltag aus. Das Pendeln ist beinahe zu einer täglichen Gewohnheit geworden und das aus-dem-Koffer-leben find ich auch nur noch halb so schlimm. Denn durch die kurze Arbeitszeit ist die Uni gar nicht mehr so unerträglich, die gemeinsamen Mensa-Essen mit den Rostocker Freunden genießt man doppelt so sehr, weil man weiß, man sieht sie für ein paar Tage nicht mehr, das Wiedersehen mit der Mama und dem Papa und der Schwester und dem Bruder in Berlin ist jede Woche wieder ganz besonders schön und das zu-Hause-fühlen in zwei verschiedenen Städten ist sowieso mit nichts vergleichbar. Denn so lernt man, wer da ist und wer auf dich wartet, auch wenn du mal für ein paar Tage über die Stadtgrenze verschwindest. Und genau aus diesem Grund muss ich oft über meine Instagreview lachen, weil so viel Stress und gar-nicht-Stress aus zwei verschiedenen Städten dahinter steckt, sodass sogar ich manchmal überlegen muss, in welcher Stadt der DM-Raubzug oder die Blumen-Haarreifen-Party überhaupt stattfand.
 Hurra, hurra, die Uni-Depressionen sind wieder da! // Frühlingserwachen im Accessoire-Land.
 Blumenmeer, das zum kompletten Aufkaufen verführt. // ..."Ich will nur mal kurz was DM gucken"...
 Die schönsten Partynächte enden mit dem schönsten Erwachen in Leni's Bett. // MONKI IN BERLIN! ICH PLEITE!
 Gefühlte dicke fette Fleischwunde nach böser Impfung. // Marmor-Auster-Wirbelsturm-Leggings.
 Die Carrie feiert eine mintfarbende Punkteparty. // Wenn der Neffe sagt, dass die Tante Spinnennetze auf den Nägeln hat, dann ist das wohl so.
 Superfreund behauptet, ich wäre verrückt. Ich behaupte, Superfreund übertreibt. // Wenn das mit dem pädagogisch korrekt Unterrichten nicht klappt, werd ich halt eine modisch korrekte Lehrerin.
Wenn Susa Geburtstag hat, wird lecker gefrühstückt. // Nach 43576487653 Jahren haben wir endlich zueinander gefunden. Rebel. <3

Donnerstag, 18. April 2013

Marmor.

Ich gebe mich geschlagen. Nach großen Diskussionen und Meinungskonflikten zwischen Superfreund in Zusammenarbeit mit anderen Menschen und mir, nehme ich deren Meinung an. Zur Diskussion stand das Muster meiner neuen Monki-Leggings. Für mich ähnelt es ein paar Austern. Oder einem Wirbelsturm. Oder so. Für Superfreund ist der Fall geklärt: das ist Marmor. Dagegen hab ich mich stark gemacht. Denn ich wollte ganz unbedingt eine Austerleggings. Die Diskussionen wurden tagelang immer wieder aufgenommen. Aber die Monki-Website hat mir mit der Leggingsbeschreibung jeglichen Wind aus den Segeln genommen und die Gegenseite bestätigt. "colour: marbled chaos". Marmoriertes Chaos also. Verdammt. Ich muss also einsehen, dass meine Austerleggings gar keine Austerleggings ist. Aber wisst ihr was? Ich mag sie trotzdem sehrsehr.
Und ein bisschen freu ich mich für den Superfreund mit, dass er gewonnen hat. 
Wo doch sonst natürlich IMMER ich Recht habe..
 Leggings: Monki // Cardigan: Monki // Pullover: H&M // Necklace: Cubus // Boots: Leiser

Dienstag, 16. April 2013

Jeans.

Alle Menschen, die behaupten, etwas von Mode zu verstehen, wollen mir momentan gern einreden, dass Jeansstoff in diesem Jahr DER Trend überhaupt wird. Aha, aha. Also zuallererst gibt es für mich nicht DEN Trend des Jahres. Meiner Meinung nach ist trendy, was man für sich selbst aus seinen Outfits macht. Zweitens ist Jeans ganz bestimmt nicht mein Trend 2013. Jeans? Stylish? Nun gut, eine Skinny Jeans kann Outfits ja ganz gut aufwerten, aber ist doch irgendwie auch eher langweilig. Aufgrund meiner großen Skepsis wollte ich das Ganze nicht unversucht lassen und hab mich deshalb mal in die Jeansklamotte geschmissen. War ganz nett und gefiel mir einen Tag lang gut, aber ich glaube, das lag wohl eher an meinen neuen Glitzerschuhen. Denn ja, auch wenn man es auf den Fotos nicht erkennen, sie glitzern über und über! Der ganze wunderbare weiße Stoff funkelt so stark er kann und wertet mein ziemlich langweiliges und beabsichtigt schmuckloses Jeansoutfit auf. Ohne die überzeugenden Funkelsneakers werde ich mich wohl nie positiv zum Jeanstrend äußern können.
Jeans: Zara // Pullover: Primark // Nikes: Sidestep // Lips: MAC "Seasoned Plum"

Gibt es unter euch jemanden, der das ganz anders sieht? 
Wenn ja, wie kombiniert ihr Jeans und Jeans zusammen?

Sonntag, 14. April 2013

Nail Sunday: Lace.

Als Kind hab ich ganz wunderbare, für mich auch höchst wertvolle, Rubbelbilder besessen. Meistens in Dänemark gekauft, konnte ich die Bilder mit Hilfe eines Holzstäbchens in ein kleines Heft übertragen. Für mich war das super! Deshalb habe ich mich umso mehr gefreut, als ich bei Nanu Nana für nicht einmal 2€ Rubbelfolienbilder mit Spitzenmuster entdeckt habe. In meinem Kopf pochten nur die Wörter "Nail Sunday" vor sich hin und ich griff direkt nach dem kleinen Päckchen. In der Handhabung hat das alles auch viel einfacher geklappt, als ich es jemals erwartet hätte. Einfach die Nägel mit einem Grundlack lackieren, Folie zurechtschneiden, aufrubbeln, schludrige Stellen mit einer spitzen Nagelfeile ausbessern und dann mit Klarlack fixieren. Und auch wenn das sehr umfangreich klingt, glaubt mir, das schaffen selbst die Unbegabtesten unter euch! Soweit ich weiß, gibt es bei Nanu Nana auch noch andere Muster und Farben. Ich erfreu mich jetzt an meinen neuen Spitzen-Nägeln und werd definitiv nochmal bei Nanu Nana nach neuen Motiven schauen.


Freitag, 12. April 2013

Pre-Opening @ Monki Berlin.

Als mein E-mailpostfach vor einigen Tagen eine neue Mail ankündigte schaute ich gelangweilt nach und war mir sicher, dass das bestimmt wieder irgendein blöder Newsletter ist. War's aber nicht. Der Betreff der E-Mail brachte mein Herz zum Rasen und ließ meinen Atem abrupt stoppen. 'Invitation Monki Opening Berlin'. Ihr müsst wissen, seit Jaaaaaahren gelang meinem Körper der größte Endorphinaustoß, wenn ich in Hamburg die Monki Filiale leershoppte und jegliche Kleidung in meinem Schrank gegen die Monkisachen austauschte. Um ehrlich zu sein, war das meistens sogar der einzige Grund für meine Hamburgbesuche. Und verdammt, es hat sich jedes Mal gelohnt! Jetzt muss ich gar nicht mehr weit fahren, denn wie in der Mail angekündigt, eröffnet Monki genau heute seine erste Berlin Filiale in der Münzstraße 20. Mein Wunschtraum ging mit der Einladung in der Mail jedoch schon am Mittwoch Abend in Erfüllung, als ich beim Pre-Opening dabei sein durfte. Das Pre-Opening wird meistens ein paar Tage vor oder direkt am Tag der eigentlichen Eröffnung des Ladens veranstaltet. Dabei dürfen Modemenschen und Presseleute schon mal in den Laden, kriegen leckeres Essen serviert, werden von Supermusik der DJ's besudelt und können kleine Specials im Laden erkunden. So auch am Mittwoch. Eine wunderhübsche Dame hat uns auf einem Monkibeutel portraitiert, in einer Umkleidekabine konnte man sich von einem Hellseher die Zukunft voraussagen lassen und in einer anderen Ecke wurden dir von zwei netten Damen ganz super ausgefallene Wimpern angeklebt. Zusammen mit Anne von Modeschopf, die ich vor dem Laden getroffen habe, habe ich einen wirklich fantastischen Abend erlebt, der von den aller leckersten Gemüsechips und fabelhaften Kleidungsstücken begleitet wurde. Fazit: Die Filiale ist mindestens genauso schön geworden, wie die in Hamburg und ich werd mich vermutlich beinahe täglich zum Shoppen dorthin begeben. Denn für mich steht eines fest: Ich möchte in Monki Kleidung begraben werden.