Freitag, 28. Juni 2013

African Zoo.

Seitdem es Monki in Berlin gibt, bin ich ziemlich arm. Arm an Geld, reich an neuen Anziehsachen. Das ist ein Teufelskreis. Vor allem, wenn bei Monki die roten SALE-Schildchen ausgehangen werden. Dann kann ich ja eigentlich gar nicht anders, sondern muss da hin und mal schauen, was es so gibt. Das hab ich letztens auch getan. Und kam geldarm und klamottenreich wieder heraus, wie immer halt. Was ich aber ganz besonders doll an meiner Ausbeute liebe, sind diese beiden Teile. Das Shirt mit den Zabras in ganz abgefahrenen Farben drauf und die Leggings (SALE! YES!) mit eben genau solchen Wildtieren drauf, wie sie um die Zebras herumhüpfen. Mir ist schon klar, dass nirgendwo auf dieser Welt ein Leopard einfach so lieb und nett neben einem Zebra rumhüpft, aber ey, ein bisschen Wunschdenken muss auch mal sein. Auf dieser Leggings rennen also eben Leoparden und Elefanten und auch ein paar Zebras rum. Zusammen find ich die Kombination ziemlich super, hab aber auch schon ein wenig Kritik einstecken müssen. Das ist mir aber schnurzpiepegal! Ich finds super!
Shirt + Leggings: MONKI // Sandals: Pull&Bear

Mittwoch, 26. Juni 2013

Cut out boots.

Oft, sogar sehr oft, vermutlich sogar sehr sehr oft, sehe ich Bilder von Chiara Ferragni, die mich unendlich doll begeistern und inspirieren. Sie trägt nicht selten Kleidungsstücke, von denen ich nicht einmal wusste, dass es sowas gibt. So zum Beispiel auch ihre Cut Out Boots. Ich habe sie auf einem ihrer Bilder gesehen und war sofort verliebt. Schwarze, schlichte Ankle Boots, die jedoch an den Seiten kleine Ausschnitte haben, sodass man die Fußfesseln und den Knöchel sehen kann. Das hat mich begeistert, das wollt ich haben. Aber woher bekommt man sowas? Mit einer stundenlange Suche im Internet, habe ich endlich einen Laden gefunden, der solche Cut Out Boots verkauft. Bei Sacha wurde ich nämlich endlich fündig und habe meinen perfekten Schuh bestellen können. Im Sommer gehen die Schuhe super mit nackten Füßen drin - obwohl ich das in geschlossenen Schuhen für gewöhnlich gar nicht leiden kann, bei diesen geht es aber sehr gut - und an kalten Tagen kann man den Schuh super mit auffälligen Mustersocken tragen. Falls es unter euch jemanden gibt, der sich jetzt genauso fühlt, wie ich mich bei Chiara Ferragni und der auch unbedingt solche Schuhe haben möchte, kann ich mich mit demjenigen mitfreuen, denn tadaaaa, die Schuhe gibt es bei Sacha immernoch im Verkauf! Undzwar HIER!
Ich erfreue mich von jetzt an an meinen Cut Out Boots und frage mich, woher ich wohl so einen wunderschönen Feder-Taillengürtel bekomme, wie Chiara ihn auf ihren neusten Bildern trägt...

Sonntag, 23. Juni 2013

Off to: Surfurlaub!

So ist es. Und das macht mich unendlich froh. Seit einigen Stunden sitze ich nun schon in unserem gemieteten VW-Bus und fahre mit meinen Superfreunden nach Frankreich in die Sonne. Oder eher an das Meer, mit hoffentlich ganz vielen Wellen. Denn wir wollen surfen, so wie wir es vor genau einem Jahr schon einmal getan haben. Wenn's nach mir geht diesmal aber bitte mit ein bisschen weniger runterfallen und etwas mehr auf dem Brett stehen. Das wäre nett. Für zwei Wochen liege ich von nun an unter der französischen Sonne und erfreue mich an meinem Urlaub. Für euch hab ich trotzdem einiges vorbereitet, sodass es hier nicht allzu langweilig wird, während ich weg bin. 
Ich denk an euch und schicke euch sonnige Grüße von meinem Surfbrett aus! Au revoir!

Freitag, 21. Juni 2013

Abgrund: Schulende.

Jedem steht es bevor, für jeden ist die Schule mal vorbei. Und jeder, wirklich jeder, hasst diese Zeit. Denn dieses große Fragezeichen über dem Kopf, dass dir böse Dinge in deinen Gedankenkreislauf wirft, will und will sich nicht ausradieren. "Was soll ich danach machen?" "Ist studieren das richtige für mich?".. Genau in der selben Situation befand ich mich vor genau einem Jahr. Was ich mache und wie ich das finde? Erzähl ich euch jetzt. Denn vielleicht ist das ja was für euch.

Ich studiere. Lehramt. In Rostock. 
Wieso nicht in Berlin? Der erste und ziemlich simple Grund ist, weil ich meiner Liebe nachgezogen bin. Kitschikitschi, ich weiß. Ist aber so. Das wäre ich allerdings niemals, wenn mir Rostock nicht auch so sehr gefallen hätte. Die Uni Rostock ist unfassbar gut betreut. Wenn du eine Frage hast, gibt es immer jemanden, der sie dir beantworten kann. In der kleinen Stadt Rostock gibt es ca drölftausend Universitätsgebäude, sodass jede Fachrichtung irgendwie ihr eigenes Häuschen hat. Das ist insofern sehr praktisch, als das du oft mit höheren Semestern deines Studiengangs lokal sehr nah aufeinanderklebst und dir da auch schnell mal Hilfe einholen kannst. Die sind auch alle ganz doll lieb, denn wir wohnen immerhin dort, wo andere Menschen Urlaub machen. Und das Meer, die Meerluft und die Sommersonne, die uns hier oft besuchen kommt, macht uns deutlich glücklicher. 
Was noch ziemlich fetzt, ist die Mensa! Ich freue mich jeden Tag auf's neue, dort wieder essen zu gehen. Die ist fantastisch! Gourmet-Essen! Nee, aber mal im Ernst, seit irgendwie schon immer, wird die Mensa Rostock immer auf die ersten 3 Plätze des deutschen Mensa-Rankings gewählt. Und die Platzierung verdient sie auch. 
Wieso Lehramt? Ich war mir schon seit vielen Jahren sicher, dass ich Grundschullehrerin werden möchte. Mit diesem Gedanken bin ich in die Oberstufe gestartet und habe mich immer weiter in diesen Wunsch reingesteigert. Direkt nach Abschluss des Abiturs habe ich in einer Grundschule für 6 Wochen ausgeholfen und habe dabei jeden einzelnen Tag genossen. Den Gedanken, mit Kindern zu arbeiten, fand ich immer schon sehr schmackhaft, weil ich unbedingt Menschen um mich herum brauche und Kinder ganz besonders doll mag. Mit dem Lehramt studieren ist das jedoch so ein Ding. Der NC ist relativ hoch angesetzt und in einigen Fächern brauchst du auch eine Aufnahmeprüfung. Soweit ich weiß in Musik und Sport. Aber da kenn ich auch ganz viele, die diese Prüfung bestanden haben, also keine Angst. Die NC-Beschränkungen machen einem zuerst Angst, aber man sollte sich trotzdem einfach bewerben. Bei vielen Freunden von mir, hat es auch mit einem geringeren Abiturdurchschnitt geklappt, als es angesetzt war. Sobald du im Studium drin steckst, bist du erstmal überfordert. Denn dann merkst du, dass die Lehrer in der Schule vollkommen Recht hatten. Du bist komplett allein für dich verantwortlich. Im Lehramtstudium sogar noch schlimmer, als in anderen Studiengängen. Du musst dir deinen Stundenplan selbst zusammenstellen und hast nur eine Liste von Modulen, die du irgendwann mal in dem Studiengang belegt haben musst. Wie du deinen Stundenplan zusammenstellst, erklärt dir aber leider irgendwie niemand so richtig. Aber das schweißt dich schon mal ziemlich gut mit neu geknüpften Kontakten zusammen, wenn ihr euch da gemeinsam ransetzt und das zurechtfriemelt. Und irgendwann gewöhnst du dich auch an diese Unklarheit im Studium. Undzwar dann, wenn du begreifst, dass sich das nie ändern wird. Als Lehramtstudentin im zweiten Semester weiß ich immernoch so überhaupt nicht, wie der Hase hoppelt. Ein Freund im 6. Semester versteht das genauso wenig. Du tappst in diesem Studiengang im Dunkeln und hoffst einfach ganz doll darauf, dass alles klappt. Darüber muss man sich leider bewusst sein. Denn diese Lehrer-Regeln werden irgendwie jeden Monat neu umgeworfen und dann gibts neue Regeln für den Studiengang. So wie es in der Schule halt irgendwie auch war - 13 Jahre Abi oder doch nur 12? Präsentationsprüfung als Abiturprüfung oder lieber doch eine schriftliche Ausarbeitung? Usw. Aber lasst euch gesagt sein, man schafft das alles irgendwie. Ich, als verplantester Kopf überhaupt, bin da bis jetzt durchgestiegen und habe sogar Momente in denen ich Herrin der Lage bin. Und wie gesagt, wenn man das mal nicht ist, dann hat man immernoch Menschen zum Nachfragen. Von den Fächern her ist auch alles machbar. Außer Mathe - in Mathe wird vieles vieles von einem abverlangt. Superfreund hat als ehemaliger Informatikstudent letztens über meine Mathefolien geschaut und gesagt, dass er das in seinem Informatikstudium auch alles machen musste. Hallo? Wieso brauchen wir das dann für die Grundschule? Wie auch immer, muss man durch. Da hilft nur gute Nachhilfe oder ein mathematisches Superbrain.

Überlegt es euch gut, ob ihr mit Kindern arbeiten wollt. Meiner Meinung nach ist selbst der Unterschied zwischen Grund-, Regional- und Gymnasialstufe sehr stark. Die beiden höheren Schulformen könnte ich mir für meinen Arbeitsalltag überhaupt nicht vorstellen, die Grundschule jedoch stellt mich vollstens zufrieden. Da muss man seinen richtigen Weg schon mit viel Grübelei herausfinden, aber das wird klappen. Ich glaube ganz fest daran, dass ihr alle früher oder später genau das Richtige für euch finden werdet und drücke euch die Daumen, dass es lieber früher als später passieren wird.

Montag, 17. Juni 2013

Mikile.

Ihre Lieblingstasche ist der Sac Noé von Louis Vuitton. Eine Tasche, die knapp 800€ kostet. Eine Tasche, die sie immer tragen möchte, aber nicht immer tragen kann, weil sie einfach so viel wert ist und ihr persönlich noch einmal doppelt so viel bedeutet. Das ist das Problem meiner Freundin. Wie Nele dieses Problem gelöst hat? Mit einer Menge Kreativität und ihren talentierten Fingern. Inspiriert von ihrer Lieblingstasche hat Nele sich nämlich hingesetzt und Entwürfe von ganz neuen, wunderschönen Taschen erstellt, haufenweise Leder gekauft und ein wenig gezaubert. Mittlerweile hat sie schon ganz oft gezaubert und eine ganze Kollektion an Taschen genäht, die sie auf den Namen "Mikile" getauft hat. Das besondere an diesen Taschen? Sie werden von ihr per Hand angefertigt, sind aus hochwertigem Leder und sehen alle verschieden aus. Auf der offiziellen FACEBOOK SEITE von Mikile kann man die komplette Kollektion begutachten und sich seine Lieblingsfarbe raussuchen. Per Nachricht könnt ihr Nele wissen lassen, in welche Tasche ihr euch verliebt habt. Meine ganz eigene Meinung zu meiner Mikile Bag ist sehrsehrsehr positiv. Das Leder ist super weich und durch die Goldkette als Henkel kann man sie immer sehr elegant kombinieren. Sie ist nicht zu groß für die Feierei am Abend und nicht zu klein für den Shoppingbummel am Tag, sie ist genau richtig.

Donnerstag, 13. Juni 2013

C's Kitchen.

Wie der Titel schon sagt, zeig ich euch heute nichts aus meinem Schrank, sondern ausnahmsweise mal aus meiner Küche. Auf Instagram (carrie_cscloset) zeig ich ab und zu mal, was es bei mir grad zu schmausen gibt und zu meiner Überraschung kommt das immer sehr gut an und scheint viele meiner Follower zu interessieren. Deshalb dachte ich lange drüber nach und habe heute mal einen Beitrag dazu verfasst. In den letzten Jahren habe ich mich immer auf eine blöde Frühjahrs-Diät mit viel Sport gestützt. So habe ich bis zum Sommerurlaub immer super abgespeckt, sah auf Urlaubsbildern klasse aus und habe mir im Winter wieder alles doppelt und dreifach angefressen. Die Einsicht, dass mein Körper nicht mehr so aussieht, wie auf den Urlaubsbildern, kam mir immer ungefähr zu den Zeitpunkten, an denen ich meinen nächsten Sommerurlaub gebucht habe. Und so wollte ich nicht weitermachen. Ich wollt auf Dauer gesünder leben und nicht alles in erster Linie darauf stützen, abzuspecken, sondern auch allgemein zu merken, dass ich mich anders ernähre. Und seit einigen Wochen klappt das richtig gut. Ich bin wacher, meine Haut ist reiner, ich bin motivierter - gerade auch was das Sport machen betrifft und natürlich purzeln auch die Pfunde. Was ich anders mache? Ich mache Essen zu einem meiner wichtigsten Tagespunkte. Vorher habe ich mir, um den Hunger zu stillen und weil ich dachte, es wäre finanziell günstiger, einfach mal eine Tiefkühlpizza in den Ofen geschoben. Doch als die Einsicht kam, dass es so nicht weitergeht und ich aus diesem Trott im Winter das hässliche Entlein zu sein und im Sommer wie der schöne Schwan auszusehen, herauszukommen, habe ich mich informiert und schon viele einfache Dinge ausgetauscht. Mit ganz wenigen Regeln ist das wirklich simpel. Ich esse keine normalen Nudeln mehr, sondern Vollkornnudeln. Mit leckerer Soße, am liebsten selbstgemacht, schmecken diese mindestens genauso gut. Ich süße mit Agavensirup und lasse die Finger von Zucker. Wenn ich Käse zum Kochen verwende, dann achte ich darauf, dass dieser fettarm ist und in Sachen Fleisch nehme ich nur Geflügel zu mir und verzichte auf ungesundes Schweinefleisch. Olivenöl wird bei mir gegen Rapsöl eingetauscht und die fettige Pfanne so oft es geht gegen den fettarmen Backofen. Es gibt jedoch eine Regel, die ich zu meiner Hauptregel gemacht habe. Ich esse nur einmal pro Tag Kohlenhydrate, entweder morgens oder mittags. Denn diese fiesen Kohlenhydrate machen im Winter gerne das hässliche Entlein aus mir. Einmal am Tag reichen sie mir, sodass ich morgens gern mal Brot essen kann oder mittags Reis und Kartoffeln. Naschen tu ich auch mal! Kekse beispielsweise. Dabei achte ich nur darauf, dass kein Weizen in den Zutaten enthalten ist, denn Weizen ist ganz doll doof, das hat mir eine gute Freundin beigebracht. Mit Dinkel schmecken die Schokoladencookies eh viel besser. Durch diese Umstellung muss ich auf nichts verzichten und fühle mich rundum wohler. Ich koche seitdem wirklich sehr gern und zeige euch deshalb jetzt mal ein paar Gerichte, die ich für mich entdeckt habe. Wenn ihr das gerne mögt, dann sagt mir bitte Bescheid. Denn dann kann ich so einen Beitrag gerne öfters mal zusammenstellen. PS: Die Mittagsgerichte habe ich mit diesen Angaben für zwei Personen gekocht und beim Ofen die Umluft-Einstellung genutzt. 

Morgens esse ich am liebsten Obst oder eiweißhaltige Gerichte. Zweiteres vor allem immer dann, wenn ich am selben Tag vorhabe, zum Sport zu gehen. Rührei mit Tomate und Schnittlauch sättigt zu dem auch stundenlang. Besonders gern esse ich morgens Bananen, weil sie ganz starke Energieträger sind, als Abendbrot sind sie deshalb allerdings nicht allzu gut geeignet.
Tomatenrührei mit Basilikum.
Bananenscheiben mit Kiwi.
1/2 Honigmelone mit 1 Kiwi. 
Bananenscheiben mit Obstmüsli und fettarmer Milch.

 Nach Gerichten zum Mittagessen durchblätter ich gern mal das Kochbuch "Vegan for Fit" von Attila Hildmann. Er hat super leckere Ideen, wie beispielsweise die Kürbispommes und die Zucchinirollen, für die er allerdings Auberginen benutzt hat. Von seiner 30-Tage-Challenge halte ich nicht sonderlich viel, weil ich dem gut-essen-auf-Dauer abgeschworen habe und zum vegan sein meiner Meinung nach eh mehr dazu gehört, als eine begrenzte Tages-Challenge, aber seine Gerichte an sich sind wirklich super lecker und dazu sehr gesund.
Im Ofen angegrillte Paprika mit Hähnchenfilets und mit Feta gefüllter Ofentomate.
Kürbispommes nach Attila Hildmann. Eins meiner liebsten Gerichte! Dazu heizt ihr den Ofen auf 250°C vor, befreit einen Hokkaidokürbis von den Kernen und schneidet ihn in pommesähnliche Stücke. Den Kürbis mit 1TL frisch gehackten Rosmarinnadeln, 3EL Öl, 1/2 TL Paprikapulver, 1 gestr. TL Grill- und Pfannengewürz und 1 TL jodiertem Meersalz vermischen. Die marinierten Kürbisstückchen auf einem Backblech für 15-17 Minuten im Ofen backen. Dazu habe ich ganz normalen körnigen Frischkäse mit Kresse serviert.
Die Grundidee dieses Gerichtes habe ich ebenso aus dem "Vegan for Fit"-Buch, jedoch sind dort Aubergingenröllchen vorgegeben, ich habe jedoch Zucchini dafür genutzt und Reis und Tomatenso0e zugefügt.  Ihr heizt den Ofen auf 250°C vor, wascht eine Zucchini, schneidet sie längs in hauchdünne scheiben und mariniert sie mit 1/2 TL Salz und 2 EL Öl. Diese schiebt ihr auf einem Backblech für ca 10 Minuten in den Ofen. Halbiert und entkernt nun Avocados, 3 sind im Buch vorgegeben, wir haben jedoch nur 2 benutzt und diese reichten vollkommen. In einem Mixgefäß müssen jetzt die Avocados, eine feingehackte Chilischote, 1 EL Citronensaft einer Bio-Citrone und die abgeriebene Hälfte ihrer Schale püriert werden. Das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit einer klein gehackten Paprikaschote vermischen. Die Zucchinischeiben etwas abkühlen lassen und sie danach mit der Avocadocremefüllung einrollen.
Brokkoli dünsten und ein wenig salzen. 2 Lachsfilets für ungefähr 13 Minuten in der Pfanne in heißem Rapsöl anbraten. Für die letzten Minuten in der Pfanne die Temperatur runterdrehen und Tomatenscheiben mit fettarmem Mozarella auf den Lachs legen, bis der Käse geschmolzen ist.
Gemüsespieße mit Reis. Ich habe für meine Spieße Zucchini, Champignons, Tomate, Paprika, Zwiebel und Hähnchenfleisch benutzt. Den Ofen auf ca 200°C vorheizen, Gemüse in kleine Stücke schneiden und aufspießen. Über die Spieße eine Gewürzmischung aus Rapsöl, Rosmarin, Thymian und Salz träufeln. Die Menge ist dabei von den Spießen abhängig. Die Spieße für ca 15 Minuten in den Ofen schieben. Dazu Reis aufkochen und mit ein wenig Chilisoße anrichten.

Abends verzichte ich, wie oben schon beschrieben, komplett auf Kohlenhydrate. Möglichst auch auf Fett, das klappt aber nicht immer. Meistens esse ich Gemüse, was vielleicht etwas schwer zu verdauuen, aber trotzdem sehr lecker und gesund ist. Dann schneide ich mir Paprika, Möhrchen oder Gurke und knabber das genüsslich beim Fernsehabend. Wenn ich jedoch Lust auf was herzhaftes habe, dippe ich das Gemüse oft in körnigen Frischkäse, das ist lecker und super gesund.
Körniger Frischkäse mit Schnittlauch und Tomaten.
 Avocado. Avocado ist ja so ein Ding. Sie enthält super viel Fett, allerdings ist das so ein Fett, dass wir gerne essen dürfen. Am Abend ist sie vielleicht nicht so optimal, aber wenn man beim Mittagessen nur eine kleine, gesunde Portion zu sich genommen hat, kann man auch mal Avocado am Abend essen. Ich habe sie halbiert, entkernt, mit Citronensäure, Frühlingszwiebeln, Schnittlauch und ein wenig Rosmarin beträufelt und für ca 15 Minuten bei 180°C in den Ofen geschoben. Dazu gabs als Dipp körnigen Frischkäse und nach einer Hälfte ist man schon direkt wieder satt.

 PS: Was natürlich nicht fehlen darf, ist dieser blöde und bei vielen so verhasste Sport. Ich bemühe mich, täglich Sport zu treiben, was auch oft klappt, weil es mir mittlerweile auch große Spaß macht. Am besten mit dem Kraft- und dem Cardiotraining abwechseln und dann steht der Sommerfigur auch schon gar nichts mehr im Wege.

 PPS: Ich mach das auch alles nur so nach Hörensagen, von Freunden, die in der Hinsicht mehr Ahnung haben, als ich. Also wer weiß, ob ich hier mit allem richtig liege? Bei mir fruchtet es jedenfalls stark, aber das ist von Person zu Person bestimmt eh unterschiedlich. :)



Dienstag, 11. Juni 2013

Pull&Bear x Forever21.

Was diese beiden Geschäfte gemeinsam haben? Sie haben am vergangenen Donnerstag zum Press-Opening in Berlin eingeladen. Nicht nur mich, sondern auch ganz viele von meinen Bloggermädels. Vor kurzem haben beide Geschäfte am Tauentzien eröffnet und uns einen Abend vorher auf eine ganz tolle Präsentation eingeladen. Aufgrund der direkt nebeneinander liegenden Geschäfte, war es uns Bloggern möglich, von Laden zu Laden zu switchen und so alle Angebote wahrnehmen zu können, die für die Presse vorbereitet wurden. Zuerst besuchte ich Pull&Bear, welchen ich in anderen Ländern schon immer gerne besucht und mit vollen Tüten verlassen habe. Dort überlegte sich das Team wirklich lustige Sachen, um den Abend spannend zu gestalten. So konnten Männer gegen Frauen im Fahrradfahren antreten, man konnte sich seine bei Instagram hochgeladenen Bilder direkt vor Ort ausdrucken lassen und mitnehmen und mit Freundinnen in einer Photo Box verschwinden, um ein paar Andenken zu knipsen. Mein Highlight im Laden? Neben den Gute-Laune-Sommer-Klamotten definitiv die Handystation. So kann man direkt in der Mitte der 1. Etage sein Handy anschließen, um den Akku wieder aufzuladen. Find ich super! Gerade während einer langen Shoppingtour, versagt mein Handyakku oft kläglich. Nach einem kurzen Outfitshooting mit Carla gingen wir zu Forever21. Diesen Laden kannte ich bislang nur von amerikanischen Blogs und war immer neidisch, was für tolle Sachen es dort gibt, an die man hier nicht so leicht kommt. Jetzt ändert sich das natürlich und ich denke, ich werd auch ganz oft im Laden vorbeischauen. Denn die Preise sind wirklich unschlagbar. Ich habe mir haufenweise Armbänder gekauft, jeweils für 1,90€. Die Klamotten sind wirklich top modern und können so einiges. Ich war vor allem überrascht, wie viele Etagen die Filiale hat. Ich glaube es waren 3, könnten aber sogar 4 gewesen sein. Eins kann ich euch sagen: es lohnt sich, jede einzelne Etage abzugrasen.
my outfit - shirt: monki // skirt: new yorker // belt: urban outfitters // 
boots: https://www.sachaschuhe.de/ // sunnies: primark

Samstag, 8. Juni 2013

Bijou Brigitte Press Day.

Heute fällt es mir irgendwie schwer, einen passenden Textanfang zu finden. Deshalb ruh ich mich jetzt mal ein wenig darauf aus, dass ich vor zwei Tagen ja irgendwie schon die Einleitung zu meinem Tag in Hamburg geschrieben habe. Denn, wie gesagt, war ich am Mittwoch in Hamburg, um den Press Day von Bijou Brigitte zu besuchen. Als Lina und ich im Side Hotel ankamen, befanden wir uns mit dem Aufgehen der Aufzugstüren direkt im Zirkus, dem Thema, dass Bijou Brigitte sich für die Präsentation ausgewählt hat. Alles war auf wunderbarste Weise dekoriert und zum Thema stimmig gestaltet. Wir haben direkt nette Kontakte schließen können und erfuhren, dass die dort gezeigten Schmuckstücke zwischen Juli und August nach und nach in das Sortiment der Bijou Brigitte Filialen aufgenommen werden. Mit den Mädels haben wir uns erst einmal an dem super leckeren Buffet vergriffen und uns mit Bagels, Hähnchenspießen, als Nachtisch sogar mit Cupcakes, Macarons, Cakepops, Popcorn und vielem mehr beglückt. Als wir anschließend die Schmuckpreview begutachten konnten fiel mir erst einmal auf, wie viele schöne Stücke es ab Herbst zu kaufen geben wird. Mit der Kamera bewaffnet habe ich mir äußerste Mühe gegeben, um möglichst viel Schmuck aus der neuen Kollektion schon einmal vorweg für euch fotografieren zu können. Wenn euch etwas ganz besonders gefällt, dann könnt ihr mir das gern als Kommentar darunter schreiben und ich kann für euch nachfragen, wann genau es in die Geschäfte kommt. Vielleicht nicht direkt auf's Datum genau, aber immerhin ein bisschen detaillierter, als zwischen den beiden angesetzten Monaten. Mein Lieblingspiece war die Kette, in deren Mitte sich die beiden Tigerköpfe treffen. Ich bin verliebt! 
Also los, anschauen und nachfragen! 


Donnerstag, 6. Juni 2013

Bijou Brigitte Press Day.

Gestern war ein schöner Tag! Einige haben es vielleicht schon bei Instagram (carrie_cscloset) oder auf meiner Facebook Page gelesen, ich war gestern für einen Tag lang in Hamburg. Wie ich dazu kam? Das nette Team von Bijou Brigitte hat mich zu ihrem Press Day eingeladen, auf den ich mich schon sehr lang gefreut habe. Und so kam es, dass ich morgens um halb 9 am Rostocker Hauptbahnhof stand und auf meinen Zug nach Hamburg wartete. Mein Highlight? Definitiv die Person, die mich am Bahnhof abgeholt hat. Meine Lina. Zusammen mit ihr, Franzi, Amandine und dem Team von Bijou Brigitte haben wir uns die schönen neuen Schmuckstücke angeschaut (dazu morgen mehr!) und auf der atemberaubenden Dachterasse lecker gespeist. Da mein Bauch nie voll genug sein kann, haben wir uns anschließend, nach einer miniminimini Shoppingtour, noch mit Joleena getroffen, um oben drauf noch eine Pizza zu platzieren und ein wenig Wein zu trinken. Gegen 21 Uhr befand ich mich auf dem Hamburger Hauptbahnhof, um als nächstes Ziel den Berliner Hauptbahnhof zu erreichen. Schön wars. Sehr sehr schön sogar. Vielleicht auch, weil ich mich in meinem Outfit so wunderbar wohl gefühlt habe. Denn auch wenn diese Shorts momentan an jedem Blogger gesehen wird, find ich sie immernoch besonders schön und mag sie an mir sehr gerne. Jetzt schau ich mir noch alle anderen Bilder durch, um euch morgen im kleinsten Detail erzählen zu können, was wir gestern alles so gesehen haben und was es diesen Herbst bei Bijou Brigitte zu kaufen gibt. Ich sage nur eins: das wird gut!
Shirt: H&M Trend // Shorts: Zara // Shoes: Zara // Necklace: H&M // Watch: Michael Kors // Bracelet: Smartgirl // Lips: MAC "Vegas Volt" 
(pics by beautful lina mallon)

Montag, 3. Juni 2013

Lita Spike.

Ohja. Genau die. Die Lita Spikes von Jeffrey Campbell haben vermutlich genau so viele Menschen, die sie unfassbar hässlich finden, wie es Menschen gibt, bei denen sie großen Anklang finden. Bei mir finden sie gigantischen Anklang! Und das schon seitdem ich sie vor so ca 2 Jahren das erste Mal gesehen habe. Der Preis ist halt immer eher so.. määääh, weshalb ich versucht habe, sie zu vergessen. Aber nein, das war unmöglich und genau aus diesem Grund musste ich lange lange sparen, um sie mir endlich zulegen zu können. Und das habe ich getan, ohne es auch nur eine Sekunde lang bereut zu haben. Auch wenn man auf Bildern davon ausgeht, dass dieser klobige Schuhe doch unfassbar unbequem sein muss, kann ich das Gegenteil behaupten. Durch den hohen Plateauabsatz vorn am Schuh, ist der Absatz hinten schon gar nicht mehr so groß, wie er erst einmal scheint. Eine komplette Partynacht haben sie mich schon begleitet und diese war mir ein wahres Fest für meine Füße. Ab jetzt gehen meine Litas und ich Hand in Hand, oder eher Fuß in Schuh, und erfreuen uns an unserem gemeinsamen Leben. Ich bin gespannt, ob die Reaktionen auf diese Schuhe wirklich so ausgeglichen geteilt sind, dass ich euch gern fragen möchte, was ihr von ihnen haltet? Yay oder Nay?
Shoes: Jeffrey Campbell // Pants+Pullover: H&M // Jacket: New Yorker

Samstag, 1. Juni 2013

New in: Shoes & Bags.

Man sagt ja, dass im Frühling die Frühlingsgefühle aufkommen, die die Schmetterlinge im Bauch aufleben lassen und einen in eine ganz besonders romantische Stimmung versetzen. Sowas ähnliches gibt es bei mir auch im Sommer. Meine Sommergefühle sozusagen. Und diese sorgen ebenso für ganz viele Schmetterlinge im Bauch, sehr sehr aufgeregte Schmetterlinge, die ganz viel rumflattern, sodass mein Bauch vor Aufregung ganz stark kribbelt. Weil Sommer einfach so vieles kann. Zum Beispiel die Schaufenster aller Geschäfte mit den wunderschönsten Artikeln zu füllen. Mit Artikeln, die ich in Hülle und Fülle besitzen mag und deshalb jetzt schon mal damit angefangen habe, sie mir zuzulegen. In erster Linie brauchte ich ganz dringend Sommerschuhe, um auf warmen Asphalt zu laufen, und Taschen, in denen ich ein dünnes Jäckchen für den lauen Sommerabend verstauen kann. 
Was genau bislang in meinen Kleiderschrank gewandert ist, seht ihr hier.

Große Freude: Diese Sandalen gibt es momentan im Sale bei Zara! Unter anderem auch noch in Beige. Momentan gibt es noch ganz viele, also schnellschnell! Für 29,99€ hab ich sie mir geschnappt. 
Diese Sandalen von Michael Kors mag ich am aller liebsten. Ich habe sie bei Zalando gefunden und mit ganz viel Glück das letzte Paar in meiner Größe ergattern können. In ein Paar Größen gibt es sie noch und außerdem noch in Orange. HIER findet ihr sie.