Dienstag, 25. März 2014

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Das Unglaubliche ist eingetreten! Obwohl bereits Ende Januar die vorlesungsfreie Zeit an meiner Uni eingeleutet wurde, durfte ich bis zum vergangenen Freitag pauken wie eine Blöde und erst um 10:45 Uhr meine letzte Prüfung abgeben. Bin ich froh, im Präteritum sprechen zu können! Denn auch die letzte Klausur ist geschafft (hoffentlich!) und meine Semesterferien konnten nun doch noch fast eine ganze Woche vor dem Start des neuen Semesters beginnen. Gebührend gefeiert habe ich das im Reisebus auf dem Weg nach Hause. Im Koffer ganz viele Klamotten, um die Hauptstadtnächte durchzufeiern und am nächsten Tag gemütlich mit den Superfreunden auf der Couch zu kuscheln. Am vergangenen Wochenende hat das wunderbarst geklappt. Am Samstag hat einer meiner besten Freunde Geburtstag gefeiert. Als ich zum ersten Mal um knapp 3 Uhr nachts auf die Uhr geguckt habe, kam es mir vor, als wären wir erst seit 10 Minuten vor Ort, so viel Spaß hat der Abend gemacht. Vermutlich war mir zu dem Zeitpunkt schon so ungefähr bewusst, dass die Nacht nicht früher enden würde, als um 8:30 Uhr. Zum besagten Zeitpunkt befand ich mich also im Bett meines großen Bruders und stellte den Wecker auf 10:00 Uhr. An dieser Stelle möchte ich gern eine Weisheit einfügen, die ich am Wochenende erkannt habe: anderthalb Stunden Schlaf sind nicht genug, wenn du am nächsten Morgen Freunden beim Umzug helfen magst. Überhaupt nicht genug nämlich. Um 11 Uhr saßen wir also nebenan am Frühstückstisch und schauten uns voller Angst die unendlich vielen Umzugskartons an, die zwei Stockwerke runtergetragen werden wollten. Aber wisst ihr was? Ich glaube von meinen Semesterferien noch so beglückt gewesen zu sein (oder vom Vorabend beschwippst), sodass ich das gar nicht als so schlimm empfunden habe. Die richtigen Leute waren dabei, alles gut, Umzug schnell geschafft. In der neuen Wohnung haben wir direkt die Couch wieder aufgebaut, den Fernseher angeschlossen, Sushi bestellt und Filme geguckt. Perfektion auf höchstem Niveau also. Trotz der vielen Freizeit finde ich den Montag und Dienstag und Mittwoch und Donnerstag doch ziemlich doof, denn ich kann es kaum erwarten, bis endlich wieder Wochenende ist und die Superfreunde zum Spielen rauskommen.
Geburtstag ist: wenn der Superfreund dir Schuhe schenkt, die im Dunkeln leuchten, die große Schwester dich mit einem gigantischen Luftballon beglückt, Freunde Penisbären backen und die Party so fantastisch wunderbarst ist, dass nur ein einziges akzeptables Foto entstand während die Zeit sonst zum lieb haben genutzt wurde. Ich bin immernoch hin und weg, wie schön dieser Tag war.
 Frühling ist hingegen: die Zeit, in der endlich wieder die wunderbarsten Leckereien wachsen.
 Täglich getragene Lieblingsuhr und Easy-does-it-Einstellung zur Matheklausur.
 Frauentag bedeutet für mich: KIZ Frauenkonzert! Und aprospros Frühling: noch mehr Melone!
 Die Sommerfarben werden wieder rausgekramt und das perfekte Aufwachen celebriert.
 Perfekte Semesterferien? Die bestehen ausschließlich aus Essen und Trinken. Find ich.
Neue Wohnungsverschönerung und Sale-Superjacke.. oder, entschuldige bitte, Lieblingshund: neues Sale-Kopfkissen.


Kommentare:

  1. yeahhh, fertig! fühlt sich gut an oder?

    lg
    http://rockinglace.blogspot.de/

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  2. das lied liebe ich
    schöne fotos und schöner text
    ich mag deinen blog

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