Mittwoch, 22. Oktober 2014

Hoodie-Mood.

Heute musste ich nicht lang darüber nachdenken, was ich auf dem Blog zu erzählen könnte. Ich saß da so mit meinem Hoodie in der kalten Uni und war urglücklich, dass er bei mir ist. Hoodie-Mood und Sweater-Weather - zwei Wörter, bei denen ich in den letzten Tagen so empfinde, als wären sie mir bei meiner Geburt als Name zugewiesen worden. Draußen ist alles grau, wolkig und regnerisch. Irgendwie mag ich das ja, das frische, feuchte, den Herbstgeruch. Aber leiderleiderleider bringt genau dieses Wetter einen harten Garderobenwechsel mit sich. Nur sehr schwer verkrafte ich den Übergang von Flip Flops zu Gummistiefeln. Vom Tank Top zum Strickpullover. Der Beginn des neuen Unisemesters sorgt zusätzlich noch zu einer geographischen Entfernung von meinen Freunden unter der Woche. Verbunden macht mich das zum gemütlichen Kalte-Wetter-Muffel. So einer, der am liebsten die ganze Zeit in der Wohnung unter der Decke Tee schlürfen würde. Oder eben so einer, der sich nur in dicken Pullovern vor die Tür traut. Ich vermisse Freunde und Sonne. Klare Schlussfolgerung: die dicken Pullover müssen diese sein, die von meinen Freunden designed wurden. So schmeiße ich mich in diesen Tagen äußerst gern wieder in meine dicken Kumpelpullis, während meine Freundinnen sich über ihre Ketten in Herbstfarben und neue Stiefeletten freuen. EIN GLÜCK, sind meine Superfreunde die kreativsten Menschen dieser Welt.
 KIZ

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