Dienstag, 29. April 2014

C's Kitchen.

In den letzten Wochen finde ich leider viel zu wenig Zeit, um regelmäßig zum Sport zu gehen. Die Uni geht zu lang, fordert zu viel Nacharbeit zu Hause und die Wochenenden genieße ich momentan beinahe ausschließlich in Berlin, wo mein Fitnessstudio dann direkt mal 200 km entfernt in Rostock ist. So kann ich momentan nur versuchen, zu Hause täglich eine kleine Session Yoga oder ein Bauch-Beine-Po-Training zwischen den Uniquatsch zu schieben. Umso gesünder halte ich deshalb momentan meine Ernährung. Seit dem letzten Jahr verfolge ich das Prinzip Low Carb High Fat, was bei mir wirklich gut anschlägt. Mein Lieblingsmotto momentan? Eat green! Grünes Gemüse ist nicht nur unfassbar gesund und hilfreich in der Vorsorge gegen Krebs oder Herzinfarkte, sondern vor allem auch eine unendlich leckere Alternative zu unnötigen Kohlenhydraten am Abend. Zusätzlich verzichte ich auf jegliches Fleisch. Auch wenn das nach ziemlich vielen Einschränkungen klingt, fühle ich mich damit pudelwohl. Ich überlege mir einfach gesunde Alternativen oder suche danach im Internet. Ein Burger ohne ungesundes Burgerbrötchen? Geht super und könnte von mir am liebsten täglich verschlungen werden. Kartoffelpuffer ohne Kartoffeln und Minipizzen ohne Weizenboden? Klappt auch hervorragend! Natürlich soll aus dem Ganzen kein No Carb Prinzip werden, aber ich teile mir die Kohlenhydrate am Tag dann so ein, dass ich entweder morgens oder mittags eine kleine Menge esse und abends komplett darauf verzichte. Vielleicht lebt ihr ja auch das LCHF-Leben und findet bei den Rezepten etwas, das euch gut gefällt. Wenn ihr selbst mal einen Beitrag dazu geschrieben habt oder Seiten mit tollen Low Carb Rezepten kennt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir die Links dazu als Kommentar hinterlasst! Und bis dahin, viel Spaß beim Nachkochen!

Alle Rezepte sind für eine Person verfasst und können von euch sicherlich wunderbar verfeinert oder abgeändert werden. Ich wünsch euch einen guten (grünen) Appetit!

LOW CARB VEGGIE BURGER

 Zutaten: 
- 1 Veggie Filet 
- 2 Blätter Salat
- 1 Scheibe Käse 
- 1 Zwiebel
- 1 Tomate
- 1 Stück Zucchini
- 1 Champignon
- etwas Avocado 
- etwas Kokosfett

Schneidet die Zwiebel in Ringe, würfelt die Zucchini und den Champignon. Erhitzt ein wenig Kokosfett (weil verträglicher als Öl!) in der Pfanne und bratet die drei Zutaten leicht an. Nebenbei könnt ihr direkt das vegetarische Filet anbraten. Währenddessen schneidet ihr die Tomate in Scheiben, wascht den Salat und füllt diesen mit etwas Avocado, als Burgercreme (weil gesünder als Ketchup!). Ich habe mir zusätzlich noch kleine Avocadostückchen in den Burger reingelegt. Wenn das Veggie Filet fertig gebraten ist, legt ihr die Scheibe Käse darauf, bis sie angeschmolzen ist. Dann füllt ihr den Burger.
 ZUCCHINI-MÖHREN-PUFFER

Zutaten: 
- 1 Zucchini
- 1 Möhre 
- 1 kleines Stück Parmesan
- eine viertel Tasse Sesam
- 1 Ei 
- Salz und Pfeffer 
- etwas Kokosfett

  Reibt die Zucchini, die Möhre und den Parmesan klein. Vermischt das Ganze mit dem Ei und dem Sesam. Salzt und Pfeffert es und formt kleine Puffer. Lasst anschließend etwas Kokosfett in der Pfanne heiß werden und bratet die Puffer bis zum gewünschten Knuspergrad.
KNOBLAUCH-BROKKOLI

Zutaten: 
- 5 Röschen Brokkoli
- etwas Fetakäse 
- 1 Knoblauchzehe 
- Aluminiumfolie 
- Salz
- 1 EL Rapsöl

 Wascht und dünstet zuerst die Brokkoliröschen. Ich nutze dafür ein extra Dünstsieb, damit möglichst viele gesunde Stoffe im Brokkoli bleiben, aber man auch einfach den Brokkoli in einer Pfanne mit einer dünnen Schicht Wasser und dem Deckel drauf erhitzen. Heizt nebenbei den Ofen auf 200° (Umluft) vor. Schneidet den Fetakäse in kleine Stücken und hackt den Knoblauch. Sobald der Brokkoli fertig ist, vermischt ihr ihn mit den restlichen Zutaten, salzt das Ganze und fügt einen EL Rapsöl hinzu. Verpackt es als Aluminiumfolienpaket und gebt es für ca 15-20 Minuten in den Ofen.
ZUCCHINI-PIZZEN

Zutaten: 
- 1 halbe Zucchini
- 2 Tomaten 
- 1 kleine Zwiebel 
- etwas Parmesan 
- Salz, Thymian, Rosmarin
- 1 EL Rapsöl

Heizt den Ofen auf 180° (Umluft) vor. Wascht die Zucchini und schneidet sie in Scheiben. Würfelt die Tomaten und die Zwiebel und vermischt sie mit einem TL Rapsöl, etwas Thymian, ein wenig Rosmarin und Salz. Belegt die Zucchinischeiben mit der Bruschetta-Mischung und reibt Parmesan darüber. Das Ganze gebt ihr dann in den Ofen, bis der Käse goldbraun ist. (Ca 15-20 Minuten)

Sonntag, 27. April 2014

Nail Sunday: Candy

Dieser Sonntag beendet (und vollendet) das erste Wochenende dieses Jahres, das ich durchgängig in Ballerinas verbracht habe. Das erste Wochenende, an dem ich am Strand gelernt habe. Das erste Wochenende, an dem ich zum Frühstück m Café draußen saß und lächelnd nach Hause gelaufen bin, anstatt den Bus zu nehmen. Ich denke wir sind uns einig, dass wir an diesem Nail Sunday ganz dringend knallige Farben brauchen. Ganz viele verschiedene, ganz viele leuchtende, ganz viel Frühling.
WHAT YOU NEED
- Unterlack 
- 5 verschiedene Farbtöne 
- Nail Design Pen (Rival de Loop)
STEP 1: Klarlack auftragen und gut trocknen lassen. Anschließend auf jeden Nagel einen neuen Farbton auftragen und ebenso gut trocknen lassen. 
STEP 2: In beliebigen Abständen und Breiten Streifen mit dem Nail Design Stift ziehen. 
 WHAT YOU GET

Freitag, 25. April 2014

Transparent.

Jetzt bin ich mir sicher! Mein Bauchkribbeln kommt nicht daher, dass das neue Unisemester direkt mit purer Überforderung meinerseits begonnen hat. Es kommt nicht daher, dass ich am vergangenen Osterwochenende zu viel Schokolade genascht habe und auch nicht daher, dass mein geliebter 1. Mai kurz bevor steht. Es kribbelt momentan täglich in meinem Bauch, weil der Sommer mir endlich sagen mag, dass er wirklich ganz bald kommt. In der letzten Woche habe ich meinen Sommerurlaub gebucht. Surfen, Frankreich, die gleiche Superfreunde Truppe wie immer, Perfektion. In meinem Kopf schwirren schon Überlegungen über die benötigten Kleidungsstücke, die meinen Sommer zu eben meinem Sommer machen, die von bestickten Flip Flops bis zu transparenten Shirts reichen. Transparente Shirts, da wären wir nämlich auch schon. Ich habe noch die ein Geheimnis daraus gemacht, dass ich Oberteile liebe, die irgendwie ein bisschen was zeigen, wenn auch mal zu viel. Ob Tank Tops, die an der Seite ausgeschnitten sind, Shirts, die irgendwo durchsichtige Stoffeinsätze haben oder eben wie dieses Shirt, das über ganz leicht transparente Striche verfügt. Die sind auch noch gelb! Wie die Sonne! Sommer! Die schwarze lange Jeans wird langsam durch ihren kurzbeinigen Kumpel eingetauscht - zwar noch mit Strumpfhose, aber wir arbeiten dran. In Erinnerung an den perfekten Urlaub auf Mallorca erscheint mir sogar die Urlaubsmitbringsel-Kette plötzlich wieder als schönste zwischen all den anderen. Ich freu mich, unheimlich. Meine Vorfreude steigt von Tag zu Tag und wird mein Bauchkribbeln noch genau 3 Monate lang täglich verschlimmern, bis wir endlich wieder unsere Urlaubsmusik auspacken und in Flip Flops richtung Strand laufen.
 Shirt: Zalando Outlet // Necklace: Mallorca



Mittwoch, 23. April 2014

"Gesunde" Muffins.

Schon lang lang lang lang war ich auf der Suche nach einem einfachen und nicht allzu ungesunden Muffin-Rezept. Ich habe mich durch alle Internetforen gelesen, Mütter befragt, ob diese für ihre Kinder mal "gesündere" Muffins gebackt haben und bin letzendlich bei der Schwester vom Superfreund fündig geworden. Diese hatte nämlich vor, ihrem Söhnchen zum ersten Geburtstag einen zuckerarmen Kuchen zu backen und hat das auch getan. Er hatte ein Stück, ich schätzungsweise 3. Der Kuchen war so lecker, dass ich sie direkt nach dem Rezept gefragt habe. Gefunden hat sie es in einer DM-Kinder-Zeitschrift. Da das Osterfest grad kurz vor der Tür stand, habe ich mir noch eine kleine Verzierungsidee ausgedacht, die auch ganz leicht nachzumachen ist.

DIE MUFFINS: 
- 4 Eier (Eigelb + Eiweiß getrennt)
- 3 EL warmes Wasser
- 150g Rohrzucker
- 1 TL Zimt 
- 3 EL Semmelbrödel 
- 250g Möhren (fein geraspelt) 
- 250g gemahlene Mandeln 
- 1 Päckchen Backpulver

Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Bunte Muffinförmchen auf einem Backblech aufstellen. Eigelb mit Wasser und 100g Zucker schaumig rühren. Zimt, Semmelbrösel und Möhren daruntermischen. Eiweiß steif schlagen, 50g Zucker einrieseln lassen und beides fest aufschlagen. Eisschnee auf die Teigmasse füllen, Mandeln und Backpulver darüber geben. Alles in die Förmchen füllen und ca 15-20 Minuten backen.

DIE VERZIERUNG: 
- Kokosstreusel 
- grüne Speisefarbe
- Zuckerguss
-Schokoeier oder Jelly Bellies

In Sachen Muffinverzierung oder Muffintopping bin ich leider noch nicht auf eine gesunde Alternative ohne Zuckerguss gestoßen. (Habt ihr da eine Idee?) Zuerst gebt ihr etwas von der grünen Speisefarbe zu den Kokosraspeln und durchmischt das ganze gut, bis alle Kokosraspeln einheitlich grün sind. Dann tragt ihr eine dünne Schicht des Zuckergusses auf den Muffin auf, streuselt die Kokosraspeln drauf und platziert in der Mitte zwei Schokoeier oder eben Jelly Bellies.

Ich hoffe ihr hattet schöne Ostern!

Freitag, 18. April 2014

Happy Hipster Easter.

Für alle, die meinen "eElefan"-Beitrag gelesen haben: erinnert euch mal kurz daran. Für alle, die das nicht mehr können oder ihn gar nicht erst gelesen haben: scrollt mal kurz ein bisschen runter und begutachtet das Shirt, was ich auf den Fotos trage. Am Abend nach der Veröffentlichung dieses Beitrags erhielt mich eine sehr kurze und doch äußerst aussagekräftige Mail einer Leserin. "Du bist leider ein ziemlicher Hipster geworden, wenn man sich die Bilder von heute anguckt." Neben dieser Mail erschienen ansonsten ausschließlich nette Nachrichten, Fragen danach, wo man das Shirt kaufen kann und natürlich die positiven Kommentare unter dem Post. Viele Rückmeldungen, in denen von diesem heutzutage super super bedeutenden Wort überhaupt nicht die Rede ist. Aber klar, irgendwer muss sich von meinem zuckersüßen Elefanten ja wieder angehipstert fühlen. An dieser Stelle möchte ich gern laut ausrufen: ERNSTHAFT? Was soll denn dieser ganze Mist eigentlich? Wieso erhalten solche Aussagen in unserer Zeit überhaupt direkt so eine negative Belegung? Und wartet mal, sind die "Hipster-Eigenschaften" heutzutage nicht sowieso so weit gefächert, dass wir denen eigentlich alle irgendwie entsprechen? Welcher Vogel hat sich denn da überhaupt hingesetzt und die goldenen Regeln des Hipster-Seins verfasst? Bzw, wer hat daraus plötzlich die goldenen Regeln des Nicht-Hipster-Seins gemacht? Das ungeschriebene Gesetz, dass du total Szene bist und affig aussiehst, sobald du eine Ananas auf'm Shirt trägst oder Club Mate trinkst. Wer machte aus dem Galaxy Print was verbotenes, hat hochgekrempelte Hosenbeine für schlecht erklärt und Jute Beutel für das No Go ever ever ever befunden? In solchen Momenten muss ich stark in mich hineinschmunzeln. Worüber machen sich Menschen denn eigentlich Gedanken? Ein Leben muss doch sehr grau und langweilig sein, wenn man sich wirklich mit solch unwichtigen Dingen befasst, oder nicht? Wieso sollte sich irgendwer bei seiner Freizeitgestaltung danach richten, welcher Bezirk momentan angesagt ist und welcher zu schon wieder zu Szene sei? Warum sollte ich mir Gedanken machen, welche Frisur in Ordnung ist und welche mich schon gleich wieder einer bestimmten Menschengruppe zuordnet. Oder welcher Instagram Filter mich direkt wieder in's Trend-Aus schießt!? Ey im Ernst, es ist Ostern! Werft euch alle lieber in den Haufen Schokoladenhasen von den Großeltern und genießt die freien Tage. Wir benötigen hier dringend etwas mehr Selbstironie, ein bisschen weniger Selbstüberschätzung und am aller liebsten noch eine Prise Lässigkeit. Mit den ganzen Regeln macht das doch voll keinen Spaß. Ich für meinen Teil steig deshalb in die Barrikaden, führe meinen Hipster-Hasen aus, kröne ihn noch mit einer viel zu übertriebenen Ladung des verbotenen Galaxy Prints und trinke dazu am besten gleich drei Flaschen Club Mate, dessen ersten Schluck ich mit einem lauten "Prost" der Mail-Verfasserin widme. Weil das Spaß macht. Deshalb.

Shirt: IHipster (hier zu finden!)

Freitag, 11. April 2014

eElefan.

Es gibt so diese Teile im Kleiderschrank. Diese, die möglichst auch noch ganz neu drin liegen und die ohnehin aufgrund ihrer unendlichen Perfektion Lieblingsteilpotential aufzeigen und abgöttisch von einem geliebt werden. Gestern früh stand ich verschlafen vorm Kleiderschrank und habe mich gefreut, mein Elefantenshirt zu finden. Das ist nämlich so ein Teil. Rausgepickt und für diesen Tag für genau richtig befunden. Dazu fiel mir direkt meine neue silberne Jacke ein! Würde doch bestimmt mega zusammen aussehen! Und die lieb ich momentan doch auch genau so abgöttisch! Also in Zeitnot die Jacke geschnappt und das Gesamtbild im Spiegel betrachtet. Und komischer Weise passierte es dann, dass ich das Outfit blöd fand. Perfekte Einzelteile, aber zusammen irgendwie nicht so ganz richtig. Weil zu wenig Zeit war verließ ich so dennoch die Wohnung. Gefahren bin ich zum Deutsch-Seminar in die Uni. Deutsche Fachdidaktik für Grundschullehrer und eine Analyse von kindlichen Schriftbildern auf dem Tagesplan. Von einem Zweitklässler wurde uns eine selbst geschriebene Geschichte gezeigt. Zuckersüß, kreativ und voller niedlicher Rechtschreibfehler. So stand dort auch das Wort eElefan. Genau so, mit klein und dann groß und ohne "t" und voll Zucker. Dieses kleine Wort hat den Schalter augenblicklich umgelegt. Der eElefan auf meinem Shirt sieht nämlich eben doch cool zu der Jacke aus und eigentlich hab ich eh voll die gute Laune. Also bin ich beinahe nach Hause getanzt und hab mich für den Rest des Tages pudelwohl in meinem Outfit gefühlt. Und ganz ganz ganz bald zieh ich das hundertpro wieder genauso an! 
Danke an den unbekannten Zweitklässler für das Lösen meiner Kleiderfrage.
Jacket: Buffalo via Otto (Hier zu finden!) // Shirt: Ihipster (Hier zu finden!) // Pants: H&M // Shoes: Nike // Earrings: Monki

Montag, 7. April 2014

Spring.

Okay, ich wage es und behaupte mal, dass ich mir mittlerweile relativ sicher bin, was den Frühling angeht. Ich liebe ihn viel zu sehr, um mich schon Ende Februar freuen zu können, was für wunderbare Temperaturen wir haben und die Ballerinas aus dem Schrank zu holen. Aber jetzt, Leute, jetzt ist mir egal, ob noch kühle Tage kommen, denn eigentlich bleibt der Frühling uns doch ab jetzt erhalten. (Jedenfalls bis der Sommer kommt! Woaaaah! Wie ich mich freue!) Im Frühling überschlagen sich bei mir alle Gefühle direkt drei Mal und wollen ganz exzessiv ausgelebt werden. Ich will alle Halbschuhe auf einmal tragen, möchte meinen Kleiderschrank mit den schönsten neuen Kleidungsstücken füllen, die in allen bunten Farben erstrahlen. Ich möchte alle Superfreunde ausführen und mit ihnen die besten Küchen der Stadt lerrfuttern - natürlich am liebsten an den Tischen, die vor dem Laden in der Abendsonne stehen. Ich will mit einem Bier am Kanal sitzen, mich über jede Blume auf der Wiese freuen und nachts mit Lederjacke nach Hause laufen können, ohne zu frieren. Ich will Open Air Daten wissen und Sommerurlaub planen. Wassermelone essen und Eis schlabbern! Fahrrad fahren und Longboarden! Und darüber jetzt am liebsten nicht mehr philosophieren, sondern genau das machen. Deshalb ist an dieser Stelle Textschluss, die Unisachen neben mir werden zugeklappt und ich stapfe jetzt in's Frühlingswetter.
Dank Otto und Buffalo darf ich meinen Frühling mit dieser perfekten Traumzauberkette durchleben. Ihr findet sie hier! // Sonne macht kreativ und lässt den Selfie like a Boss entstehen!
Blümchenwertschätzung und Halloumisucht @Nachtigall Berlin.

Mittwoch, 2. April 2014

Nail Sunday: Paper Plane.

Nun gut, man könnte jetzt sagen, dass gar nicht Sonntag ist. Aber weil ich die Zeit unter der Woche eigentlich sowieso relativ doof finde und ohnehin schon längst wieder dem Wochenende entgegenfieber, tu ich jetzt einfach mal so als sei es Sonntag und zeig euch wieder eine Kleckserei auf meinen Nägeln. Vor kurzer Zeit habe ich mich unsterblich in das kleine Symbol eines Paper Planes verliebt. Komischer Weise nenne ich es auch partout Paper Plane und kann mir das simple deutsche Wort "Papierflieger" einfach nicht merken. Der Papierflieger passt irgendwie ziemlich gut zu mir. Der fliegt mich dann immer mit meinem Quatschkopf in meine Rosa-Marshmallow-Welt und lässt mich den ganzen verrückten Kram denken, der da immer so durch meinen Kopf schwirrt. Ihr habt ja keine Ahnung, was da so drin ist! Mich als "Träumerkopf" zu bezeichnen wäre stark untertrieben. Ich denke über den letzten Müll nach und bin dann relativ oft in der realen Welt ein wenig überfordert, weil in meinem Kopf alles so anders aussah. Und genau wegen dieser jungen und noch frischen, aber dennoch tiefen Liebe zum Paper Plane, habe ich es heute auf meine Nägel gepinselt.
 What you need: 
- Klarlack als Unterlack
- Ein deckendes Weiß 
- Nagel Designer Lack von Rival de Loop

Step 1: Klarlack und den weißen Lack auftragen. Beides gut trocknen lassen.
 Step 2: Mit dem Nagel Designer Lack kurze Striche in willkürlicher Form auftragen. Später stellen diese die Luftlinie des Paperplanes dar. 

Step 3: Auf den Daumen kritzelt ihr anschließend das Paper Plane höchst persönlich. Das benötigt etwas Geschicklichkeit und eine ruhige Hand, wird aber jedem von euch gelingen!

VARIANTE 1

 VARIANTE 2
Für die zweite Variante kann man sich einfach einen hellblauen Nagellack und einen Schwamm nehmen. Ein wenig Blau auf die Nägel getupft und schon hat man wolkenartige Flecken. Bei mir war die Farbe leider nicht so optimal, aber beim nächsten Mal nehme ich einfach ein schwachereres Blau.

Fixiert dann alles noch fein mit einem Klarlack und dann ist's geritzt! 


Alles Gute zum Geburtstag an die beste und tollste und primaste und aller großartigste Oma der Welt. Da, wo mich mein Paper Plane immer hinfliegt, da hab ich dich ganz fest in meine Erinnerungen eingeschlossen und lass dich dort für immerimmer drin.